4.1. Der Mond

Die Saurier und der Mond

Die Hauptursache der Armut in den Wissenschaften ist meist eingebildeter Reichtum. Es ist nicht ihr Ziel, der
unendlichen Weisheit eine Tür zu öffnen, sondern eine Grenze zu setzen dem unendlichen Irrtum“
                              
(Bertold Brecht)

Kein Ereignis der Urgeschichte regte so sehr die Fantasie der Menschen an und beschäftigt die Wissenschaft noch heute. Das Aussterben der Dinosaurier gibt immer noch Rätsel auf. Das die Riesenreptilien für die Erde zum Problem wurden ist unstrittig, unklar dagegen ist, wie sich die Erde ihrer entledigte. Die bisherigen Schutzmechanismen gegen die verfressenen Giganten griffen nicht. Auf Eiszeit und Klimawandel konnten sie sich gut einstellen. 
Die Erde benötigte also Hilfe von Außen und zurzeit favorisieren Forscher die Meteoriten-These. Demnach schlug ein übergroßer Himmelskörper auf der Erde ein und löste eine verheerende Kettenreaktion aus. Inzwischen mehrt sich die Anzahl von Akademikern, die der Theorie widersprechen und es als lokales Geschehen bewerten. Eine mögliche globale Kettenreaktion wird hierbei angezweifelt, die keine solche epochale Tragweite entwickeln konnte und somit das Sauriersterben nicht hinreichend erklären würde.
Neben zahlreichen Spekulationen und Theorien blieb der Mond außen vor. Aber genau unser Erdtrabant könnte so ein umfangreiches Katastrophenszenario ausgelöst haben, falls er erst vor 65 Millionen Jahren von der Erde angezogen wurde. 

4.1. Mondbetrachtung

Geplantes Inferno

Alles liegt einem einfachen atomphysikalischen Prozess zugrunde, deren spezifische Triebmechanismen im Zusammenspiel eine Entwicklungskette möglich machen. Die inneren Anlagen werden dabei an die äußeren Bedingungen angepasst und dienen vorrangig nur einem Zweck, dem des Überlebens oder anders gesagt, der Existenzsicherung. Ein Reh kann wegen seiner Schnelligkeit und Sprungkraft sehr gut in der Wildnis überleben. Nur wenn das Tier krank oder unaufmerksam ist, wird es zur leichten Beute eines Wolfes. Ein Mensch hat Hände, kann sich damit Waffen bauen und wurde dank der Evolution vom Gejagten zum Jäger.
Auch das Planentensystem unserer Sonne versteht sich als Schutzsystem, damit es in Ruhe sein Ziel verfolgen kann. In Anlehnung daran haben die Planeten ihr eigenes Schutzsystem entwickelt, in Form von Monden. Im Prinzip entspricht ein Mond der Reife eines Planeten.
Im übertragenen Sinne gibt die Anzahl der Monde das Alter wieder. Demnach müssten der Jupiter und der Saturn mit über 60 Monden die absolut ältesten Planeten sein. An und für sich ist jeder der Planeten ein eigenständiges System und entspricht den Status eines Erwachsenen mittleren Alters. Da der Merkur und die Venus keinen Mond besitzen, befinden sie sich vermutlich im Kindesalter. Die Erde ist ihnen mit seinem Mond ein Schritt voraus, jedoch jünger als der Mars mit zwei Monden.
Das heißt, einen Mond muss man sich verdienen und kann ihn nur nach einem Reifeprozess erhalten. Entsprechend der Pubertät eines Kindes zum Jugendlichen änderte sich die Erde radikal und brauchte für seinen Reifeprozess einen ordnenden Mond. Er könnte vor 65 Millionen Jahren angezogen worden sein, nur die Lehrmeinung sieht das anders. 

Entstehung des Mondes

Über die Entstehung unseres Mondes wird seit Jahrhunderten diskutiert. Seit Mitte der 80er Jahre wird die Ansicht propagiert, dass ein großer Himmelskörper mit der Proto-Erde (unfertiger Planet) zusammenstieß und abgeschlagene Materie sich zum Mond ballte. Demnach sind Erde und Mond zur gleichen Zeit entstanden.
Was aber wenn nicht?

Es gibt derzeit sechs stark diskutierte Hypothesen über die Entstehung des Mondes:

• Abspaltungstheorie: Von einer heißen, (zäh)flüssigen und schnell rotierenden Proto-Erde schnürte sich ein „Tropfen“ ab und bildete
  den späteren Mond.
• Schwesterplanet-Theorie: Erde und Mond entstanden gleichzeitig und nahe beisammen.
• Öpik-Theorie: Der Vorläufer des Mondes entstand aus der Materie, die von einer heißen Proto-Erde abdampfte.
• Viele-Monde-Theorie: Mehrere Himmelskörper wurden gleichzeitig eingefangen und kollidierten nach einiger Zeit. Aus den Bruchstücken
   bildete sich der heutige Mond.
• Kollisionstheorie: Die Proto-Erde kollidierte mit einem großen Körper und aus der weggeschleuderten Materie bildete sich der Mond.
• Einfangtheorie: Erde und Mond entstanden unabhängig im Sonnensystem; bei einer engen Begegnung fing die Erde den Mond mittels ihrer
  Gravitationskraft ein.

                                                                                                                                              (benutzte Hauptquelle: Wikipedia.de/ Entstehung des Mondes)

Fakten: Eckpunkte zu Gemeinsames und Trennendes zwischen Erde & Mond:

Die Dichte des Mondes ist mit 3,3 g/cm³ deutlich geringer als die der Erde 5,5 g/cm3.  
♦ Der Mond hat im Vergleich zur Erde ein großes Defizit an leicht flüchtigen Elementen und daraus zusammengesetzter Stoffe, z. B. Wasser
   und Eisen.
Die Zusammensetzung der Gesteine der Erdkruste und der Mondoberfläche ist nahezu identisch, im Gegensatz zum Rest des Sonnensystems.
Der Drehimpuls des Erde-Mond-Systems ist ungewöhnlich hoch.
Der Mond dreht sich im gleichen Drehsinn genauso schnell um sich selbst, wie um die Erde. Er hat also eine an seine Umlaufbewegung
   gebundene Rotation und  zeigt der Erde immer die gleiche Seite. (Diese Eigenheit besitzt aber auch der Merkur gegenüber der Sonne).
   Sie geht auf die sogenannte Gezeitenbremse zurück, nicht auf die Art 
der Entstehung.         (Quelle: Wikipedia.de/ Entstehung des Mondes)

Der Mond (lateinisch Luna)
Durchmesser:              3476  km2
Umlaufbahn:        27,3217 Tage
Temperatur max.:           138°C
Temperatur min.:           171°C

Mars
Durchm.:        6787 km2
Temp. max.:    +27 °C
Temp. min.:    -126 °C
Zwei Monde:  Phobos & Deimos

Erde und Mond haben demnach einige Gemeinsamkeiten, aber auch trennende Faktoren. Zudem faszinieren uns Menschen die geheimnisvollen Kräfte des Mondes, die Ursache für bestimmte Phänomene. Wissenschaftlich ist lediglich der Ebbe/ Flut-Effekt belegt, jedoch das beispielweise Wölfe und Hunde den Vollmond anbellen und das Menschen schlafwandeln, kann derzeit nur spekulativ begründet werden. Ebenso ist es sonderbar, dass der Mond der Erde stets eine Seite zeigt, also sich identisch mit der Erde dreht. Ein ursächliches magnetisches Verhältnis beider Himmelskörper ist zwar unbestritten, doch über den Einfluss des Mondes auf die Erde ist sich die Wissenschaft sehr uneinig. Ebenso betrifft das Theorien über die möglichen Auswirkungen auf die Evolutionsgeschichte. Die entsprechende Einfangtheorie wird nur bedingt für möglich gehalten und das nur als ein Ereignis der Erdurzeit. Dass die Erde vor 65 Millionen Jahren zu seinem Mond kam, wird dagegen nicht berücksichtigt. Jedoch diese Annahme würde nicht nur das Aussterben der Dinosaurier erklären, sondern ebenfalls den revolutionären Wandel in der Natur.

Ein Blick zurück

Nachdem sich die äußeren Planeten gebildet hatten, begann sich vor Milliarden von Jahren die Elementensuppe im sonnennahen Bereich aufzulösen. Im Grunde wurde der Vorläufer des heutigen Asteroidengürtels immer schmaler und spuckte, so zu sagen, die neuen Planeten aus. Die inneren Planeten wurden demnach als kleiner werdende Elementengebilde dort geboren. Die heutige Wissenschaft hat in dem Asteroidengürtel den Zwergplanet Ceres entdeckt, der höchstwahrscheinlich als neuer Planet oder Mond das innere System bereichern wird. Wenn dem so sein sollte, wäre der Asteroidengürtel die Brutstätte für neue Himmelskörper und dort sind dann auch die jüngsten Planeten Venus und Merkur geboren. Der Asteroidengürtel fungiert somit als Nähr- und Bedarfsquelle für die inneren Planeten. Tausende von Meteoriten lösen sich stetig daraus und schlagen auf die inneren Planeten ein. Bis zu einem gewissen Punkt könnte man von einer Ernährung der Planeten reden. Meteoriten stillen den Bedarf an benötigten Stoffen, regen die Reaktionstätigkeit an und sorgen letztendlich dafür, dass sich ein Planet entwickelt (wächst).
Was Erde und Mars betrifft, brauchten sie irgendwann nicht mehr gefüttert werden (sind ausgewachsen).
Im Gegenteil! Die ständigen Meteoriteneinschläge gefährdeten nun die Entwicklung. Deshalb ist es wahrscheinlicher, dass sich die Erde den Mond nachträglich als Schutzschild angezogen hatte. Dafür musste jedoch unser Planet kräftig genug sein.
Als die Erde noch ein Feuerball war, schwirrte sie schutzlos um die Sonne. Unser Planet war zu dem Zeitpunkt überlastet und mit sich selbst beschäftigt stabile Strukturen aufzubauen. Damals wie auch heute übernahm die Sonne den Schutz seiner Kinder. Sie war und ist in der Lage große Himmelskörper elektromagnetisch durch ihr System zu dirigieren (vernichtende Gefahren abzuwenden). Erst vor ein paar Jahren hat die Sonne eine Supernova an die Erde vorbeigeleitet, sodass sie keinen Schaden anrichten konnte.
Die gesamten überspannten Kollisionsszenarien in Filmen, Büchern und der Presse waren somit völlig unbegründet.
Die Sonne schützte unseren Feuerball, der ansonsten bei einer Kollision mit einem großen Körper höchstwahrscheinlich explodiert wäre. Es dauerte Milliarden von Jahren, ehe sich die Erde ein stabiles Schutzsystem aufgebaut hatte. Tiere und Pflanzen eroberten das Festland und die Meteoriteneinschläge wurden der Erde langsam lästig. Sie benötigte ein Schutzschild und das ist eine Hauptfunktion des Mondes. Ähnlich dem Hallischen Kometen flog unser späterer Mond immer wieder an unsere Erde vorbei. Als die Erde stark genug war, zog ihr Gravitationsfeld den Mond in seine Umlaufbahn. Dieser anstrengende Akt blieb nicht ohne Folgen und der Mond riss sicherlich dabei die Atmosphäre auf. Verbunden mit einem Jo-Jo-Effekt (anziehen –abstoßen) dauerte es viele Tausend Jahre, ehe der Mond seinen heutigen Platz einnahm. Die Einfangtheorie ist auch deshalb nicht abwegig, weil die Wissenschaft dem Mars ein Einfangen seiner Monde bescheinigt. Zudem, gilt der Mars als misslungenes Experiment in unserem Sonnensystem Leben zu entwickeln.

Der Mars 

Sagenumwoben und geheimnisvoll, tauchen fortwährend Legenden auf, die von Lebewesen auf den Mars berichten. Der Nachbarplanet soll unserem sehr ähnlich gewesen sein.  
Der Astronom Oswald Lohse zeichnete 1888 ein Oberflächenbild vom Mars mit vielen Seen und Ozeanen. Desweiteren beobachteten Gelehrte im 18. Jahrhundert dunkle Flecken und eine Oberfläche, die ihre Farbe änderte, sowie die Flecken wuchsen und schrumpfen ließ. Sie vermuteten Vegetationszonen, mit Jahreszeiten, die jene Effekte verursachten. Daraufhin verbreitete sich die Annahme, dass es auf den Mars eine Zivilisation gab. Der US-Amerikaner Percival Lowell gilt als der heftigste Verfechter von Marsmenschen. In zahlreichen Publikationen beschrieb er seine Vorstellungen, von der Marswelt, die in kanalartigen Zonen existieren sollten.
Die Wissenschaft behaart aber auf den Standpunkt, dass alle Planeten in etwa zur selben Zeit entstanden sind und machte diese Theorie an der isotopischen Zerfallstheorie fest.
( Die Methoden zur geologischen Altersbestimmung lernen Sie in Kapitel 4.2. kennen! )
Die Wissenschaft geht davon aus, dass sich vor 3,5 Milliarden Jahren die Marsoberfläche teilte. Es entstanden gewaltige Tiefländer und vulkanische Eruptionen schnitten in die Gebirge große Täler. Wind und Wasser waren auf dem Mars die Entwicklungsfaktoren. Vor circa 2 Milliarden Jahren sollen sich gigantische Stromtäler gebildet haben. Große Wassermengen flossen und wurden aufgestaut. Es entwickelte sich außerdem ein Wasserkreislauf. Im Gegensatz zur Erde gab es keinen Wetterzyklus mit Verdunstung, Wolkenbildung und anschließendem Niederschlag. Das Wasser versickerte im Untergrund und wurde später wieder durch hydrothermale Prozesse an die Oberfläche getrieben. Da der Planet weiter abkühlte, endete der Prozess vor etwa 1,5 Milliarden Jahren und es hielten sich noch Gletscher an der Oberfläche. In der weiteren Folge bildeten Lavamassen weite Ebenen. Eine Existenz von Leben wird daher von der Wissenschaft bestritten, obgleich sie primitive Lebensformen (Mikroben), im tieferen Boden, für denkbar halten.
Die Raumfahrt ermöglichte neue Erkenntnisse. 1996 fand das Team um David S. McKay Spuren von fossilen Bakterien. 2004 entdeckte die europäische Sonde-Mars-Express am Südpol des Mars große Mengen gefrorenen Wassers. 2005 wiesen Forscher der University of California in Berkeley nach, dass methanogene Bakterien trotz unwirtlicher Lebensbedingungen wie Kälte, Dunkelheit und Nährstoffmangel im Eis überleben können. Zudem wird die Theorie genährt, dass sich das Leben im Inneren des Planeten zurückgezogen hat. Trotz aller Wissenschaftlichkeit gelang es noch nicht, die Theorien über Lebensformen auf den Mars zu entkräften. Dazu halten sich zwei Ansichten besonders hartnäckig:

1. Nachkommen der Marsmenschen: Marsmenschen mussten ihren Planeten verlassen und/ oder haben sich auf der Erde vor 10.000 Jahren angesiedelt oder mit einer intelligenten Lebensform gepaart. Sie sind die Gründer der Hochkulturen, in Vorderasien, Indien, China und besonders in Ägypten. Gestützt wird die Hypothese, von dem hohen Wissensstand der alten Ägypter, denn entwicklungshistorisch wären die Hominiden zu jener Zeit nicht zu solchen Denkleistungen in der Lage gewesen (Chirurgie, Pyramidenbau  u.s.w.).
2. Außerirdische: Die hochintelligenten Marsmenschen reisten und reisen immer noch auf die Erde und beeinflussen sie. Vermutlich hatten sie irgendwann ihren eigenen Lebensraum zerstört, haben sich im inneren Mars eine Überlebenswelt aufgebaut oder siedeln auf fernen Planeten oder sind unsichtbare Geisteswesen (für uns Menschen). Marsianer könnten zudem darauf spekulieren, dass sich die Menschen selbst vernichten, damit ihre Zivilisation unseren Planeten übernehmen kann. Trotz ihres Wissensstandes scheinen sie derzeit nicht in der Lage zu sein die Erde für sich zu erobern.

Für beide Theorien scheint ein vernichtendes Katastrophenszenario vorangegangen zu sein. Die Frage wäre, hatten die Marsmenschen die Katastrophe selbst erzeugt oder war es der Planet Mars selbst? An dieser Stelle kommen die Mars-Monde ins Spiel. Nehmen wir einmal an, der Mars war so etwas, wie der erste Versuch in unserem Sonnensystem Leben zu bilden. Neben den entstehenden Lebensformen stabilisierte sich der Mars und zog sich einen schützenden Himmelskörper an.
Drei Varianten wären möglich:

A. Der Mars zog sich einen Mond heran, als Schutz vor dem ständigen Meteoritenhagel. In deren Folge löste der Vorgang auf der
     Marsoberfläche eine gigantische Katastrophe aus und vernichtete fast alle Lebensformen und veränderte den Mars radikal.

B. Beide Monde wurden gleichzeitig oder kurz hintereinander angezogen. Ein solcher Vorgang dürfte sämtliche Lebensformen vernichtet
     und den Planeten in seiner 
Grundstruktur völlig verändert haben.
C. Nach dem ersten Mond hielten sich die Katastrophen in Grenzen und ließen die Existenz von einer oder mehreren Lebensformen zu.
     Es könnte sich dabei mindestens  eine intelligente Spezies entwickelt haben. Möglicherweise haben die Wesen einen zweiten  Supergau
     bewirkt und mit ihrem Egoismus den Planeten  zugrunde gerichtet. Der Mars wehrte sich und löschte mit einem zweiten Mond alle
     Lebensformen aus.

So gesehen ist der Mars ein misslungener Versuch Leben zu etablieren. Andererseits könnten sich die Kreaturen vom Mars völlig anders entwickelt haben. Vielleicht sind sie körperlos oder Leben im Inneren des Planeten, unterhalb der Oberfläche?
Für die Betrachtung in Bezug zum Erdenmond sind für uns die eventuellen verheerenden Auswirkungen der Marsmonde wesentlich. Daher ist vorstellbar, dass unser Mond vor 65 Millionen Jahren  eine infernalische Katastrophenkette auslöste. Das Besondere an dem Massensterben war hierbei, dass nicht nur die Saurier vernichtet wurden, sondern um ein Haar irreparabel die gesamte Natur.

Kartoffelerde ( Quelle: fr-online.de)
Schauen Sie sich bitte bei Gooogle-Bilder die beiden Marsmonde genauer an. Sie sehen sehr skurril aus. Gar nicht so, wie unserer runder Mond am nächtlichen Sternenhimmel. Doch der Eindruck trügt! Kein Planet oder Mond ist wirklich so rund, wie uns immer wieder Bilder vorgaukeln. Die Atmosphäre und andere Gegebenheiten vermitteln nur den Eindruck. Der Mond ist in Wirklichkeit ebenso eine unförmige Erscheinung. Selbst unsere Erde entspricht eher einer unförmigen Kartoffel (siehe Google). In wie fern, die Formen der Erde oder des Mondes, einen entwicklungsspezifischen Einfluss besitzen, ist bislang nur unzureichend erforscht. Allerdings nähren abnorme magnetische Kräfte in bestimmten Gegenden viele Spekulationen. Möglicherweise bildet sich von Zeit zu Zeit ein magnetischer Trichter, der im Bermuda-Dreieck verheerende Sogkräfte entwickelt. Und auf dem Nasca- Plateau herrschen vermutlich besondere magnetische Strömungen, die für außerirdische Raumschiffe wichtig sein könnten.   

 Resümee

Vor 65 Millionen Jahren hatte die Erde zwei massive Probleme und war nun stark genug sie galaktisch zu lösen. Bisher behinderte der ständige Meteoritenhagel eine ruhige Entwicklung und auf der Erdoberfläche geriet das Leben bedrohlich außer Kontrolle. Die Ordnungsmechanismen, wie Kältezeit und Klimawandel lösten nicht das Problem mit den übergroßen Tieren. Die Dinosaurier wurden gegen Veränderungen resistenter und für die Arten, die ausstarben, kamen zahlreiche neue Giganten hinzu. Erst mit dem Mond schlug die Erde zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Erde kam zu seinem Schutzschild und ordnete die Natur. Gigantische Erdbewegungen (Vulkane, Tsunamis, Erdbeben und Explosionen, waren die Folge einer aufgeschlitzten Atmosphäre. Es strömte kosmische Kälte hinein und sorgten für extreme Klimakapriolen, denen die Urzeitechsen nichts entgegenzusetzen hatten. Wie das konkret aussah, wird im Abschnitt 4.4. (über den Untergang der Dinosaurier) geschildert.
Zunächst ist es wichtig, sich mit den Methoden der Altersbestimmung zu beschäftigen, weil sie die kategorische Grundlage der Wissenschaft ist und deshalb die Mondtheorie zur Saurierzeit nicht akzeptiert.