3.2. Baby Erde

Archaikum, Erdurzeit - Archaean, Hadean

      Archaikum (Erdurzeit)
       bis vor 2,5 Mrd. Jahren

       Mit den Phasen:
       Archaean, Hadean

 

Aus einer rotierenden Staubwolke entsteht die Erde und beginnt im Zuge einer Erkaltung langsam, eine Kruste auszubilden. Die dabei entstehenden Gase, vor allem Wasser, entweichen in die Atmosphäre.                                                                                                                                               Quelle: www.planetposter.de/produkte-dt/prod.htm

 

Von der Aminosäure zur Bakterie

Erste feste Stoffe verschmolzen zu riesigen Gesteinsblöcken und die Erde erreichte eine höhere Entwicklungsqualität. Mit dem effektiveren Flüssigkeitskreislauf kühlte sich die Erdoberfläche schneller ab. "Gewässer" (flüssige Areale) und Gesteinsareale ließen langsam eine Erdkruste entstehen. Gewässer hatten zu jenem Zeitpunkt nichts mit Wasser zu tun, sondern war eine Flüssigkeit die sich anderen Stoffen zusammensetzte. Vielleicht war es schon eine Wasser-stoffverbindung oder Stoffe, die es nur in der Erdurzeit gab? Wissenschaftlich gilt jedoch, dass es höchstwahrscheinlich am Anfang kein Wasser gab.
Selbst diese Flüssigkeiten schwommen als Seen und Meere, mit Gesteinsbrocken und ganzen Bergen in der Feuersuppe der Erde. Immer wieder versinken Steinblöcke in der Feuersglut und einige kleine Meere verdampfen vollständig. Die Entwicklung in eine höhere Stufe lässt sich aber nicht mehr aufhalten. Die großen "Gewässer" löschen kontinuierlich die heiße Glut und gigantische Steinmassen stoppen die Lava. Die Phase entspricht einem Baby, das beginnt Brei zu essen. Aber schon mischen sich erste Bröckchen darunter und der Säugling wird langsam auf die Festnahrung vorbereitet. Beim Baby Erde entsteht durch den Abkühlungsprozess ein fester Erdmantel, eine Erdkruste, die den Feuerplaneten immer mehr einschließt.

Vor 2,5 Milliarden Jahren zeigte die Erde ihr erstes düsteres Aussehen. Für einen gewöhnlichen Planeten würde dieser Qualitätsstatus ausreichen, um in Ruhe sein Ziel zu verfolgen. Auf der Erde bildeten sich jedoch vor 3,8 Mrd. Jahren Aminosäuren, die der Erde einen ganz anderen Entwicklungsweg bereiteten. Flüssige Stoffe wurden von fester Materie eingeschlossen und einerseits von "Gewässern" gekühlt und andererseits von der Glut über das Gestein aufgeheizt. Die Substanzen in den eingeschlossenen Kammern reagierten ähnlich, als würde man ein Ei ausbrüten. Aminosäuren binden darinnen Stoffe zu einer schwabbeligen Einheit. Flüssigkeit, Hitze und Eigendynamik (Druck) machten den Gesteinsmantel porös und brüchig. Mit einem Schutzmantel versehen zwängt sich das Gebilde durch ein Schlupfloch in die flüssige Suppe (Gewässer). Die aufgebrochene Hülle zerberstet, wird zu einem sandähnlichen Kleingestein und macht Platz für andere eingeschlossene Verbindungen. Aus diesen Kammersteinarten lösen sich weitere gallertartige Objekte heraus.

Die entstandenen pulsierenden Einheiten nennen sich Zellen, die untereinander und mit den zahlreichen Elementen reagieren. Die sirupartigen Gewässer und die nebelartige Atmosphäre waren überfüllt mit Elementen, deren Urzustand wir heute nur erahnen können. Eventuell gab es Stoffe, die heute auf Erden nicht mehr existieren. Etwa 300 Millionen Jahre dauerte es, bis die beweglichen Zellen mit sichtbaren Erfolgen an der Gewässerreinigung arbeiteten. Sie transportierten Elemente zu passenden Verbindungen, die häufig Gase wurden und aus der Brühe emporstiegen und als festes Element, irgendwo wieder zurückregnete.

Aufgrund der Eigenbewegung waren Zellen effektiver als reagierende Stoffverbindungen. Vor 3,5 Mrd. Jahre bildete eine Zellkombination die Bakterien heraus, die systematischer  die Gewässer säuberten. Durch den Stoffwechsel verarbeiteten sie Elemente und produzierten als Ausscheidungsprodukt Sauerstoff. Neben den Bakterien entwickelten sich weitere Einzeller mit spezifischen Aufgaben. Ein genialer Schachzug der Natur sind die Killerzellen. Jene Viren beschleunigen unbewusst das Leistungsvermögen einer Bakterie oder eines Einzellers.
Die Schmarotzer nisten sich in einem Organismus ein und produzieren Nachkommen. Das bedrängte Organ versucht sich mit einem intensiveren Stoffwechsel zu vergrößern, um lebensfähig zu bleiben. Der Virus entwickelt sich aber mit und die Lebensform stirbt. Damit wurden Organismen zu einer höheren Leistung gezwungen und erschöpfte Lebensformen getötet. Es wurde parallel ein Gleichgewicht hergestellt, dass auch die Viren beseitigt, wenn sie es nicht schafften, einen neuen Wirt (Lebensform) zu finden.

Sauerstoff entsteht

Obwohl die Sauerstoffproduktion durch Bakterien noch äußerst gering war, setzte eine grundsätzliche Veränderung in der Entwicklung ein. In der Verbindung mit Wasserstoff entstand nun Wasser und in der Atmosphäre bildete sich eine Filterschicht. Wurde das Wasser relativ schnell mit Sauerstoff angereichert, so dauerte es etwa eine Milliarde Jahre, ehe sich atmosphärische Schichten bildeten, die nachhaltig die Entwicklung beeinflussten. Kosmische Strahlung wurde dabei gefiltert und in Lichtenergie umgewandelt. Weder auf dem Mond, noch auf einem anderen Planeten, wird Sonnenstrahlung, so wie auf der Erde, in Licht umgewandelt. Wasserstoff spielt dabei eine wesentliche Rolle. Das Element verstärkt das Licht, deren Strahlung im Wasser weitere Effekte auslöste.

Wegen der Bakterien entweichen diverse Stoffe aus dem Wasser und legen sich, wie ein dichter Dampfteppich über das Wasser. Der Regen spült zwar die Stoffe wieder ins Wasser zurück, wodurch viele Elemente nicht weiterverarbeitet werden. Die Lichtenergie dagegen verbrennt oder vertreibt die Nebelschwaden und bohrt sich einen Weg zum Wasser. Dort reichert das Licht durch Fotosynthese energiearme Zellen an, wodurch sich Algen bilden.


Photosynthese oder Fotosynthese (griechisch = phōs, Licht; sýnthesis, Zusammensetzung) bezeichnet die Erzeugung von energiereichen Stoffen aus energieärmeren Stoffen mit Hilfe von Lichtenergie. Sie wird von Pflanzen sowie verschiedenen Algen-und Bakteriengruppen betrieben.


Die ersten Pflanzen klammern sich an Steine und durchkämmen lokal gebunden das Wasser nach Nährstoffen. Die Algen reinigen ihr Umfeld und produzieren leistungsstärker Sauerstoff, der direkt oder indirekt mit allen Stoffen reagiert. Dank dieses Reizstoffes werden neuartige Verbindungen geschaffen und bewirken die Klärung des milchigen Wassers. Lichtenergie gelangt nun besser zum Gewässerboden (bei flachen Gewässern) und es kann sich ein Algenteppich aufbauen. Darüber hinaus kann mehr Sauerstoff in die Atmosphäre aufsteigen, löst verschiedene Reaktionen aus und optimiert die Luftschichten.

Neben dem Wasserkreislauf gibt es nun einen übergeordneten Sauerstoffkreislauf. Sauerstoff steigt mit Wasserdampf in die Luftschicht, wovon ein Teil resorbiert wird. Das Element wird für wichtige Aufgaben beim Aufbau der Atmosphäre benötigt. Der verstärkte Bedarf führt dazu, dass die Lichtenergie die Produktion von Sauerstoff im Wasser angekurbelt.    

Bei einem Baby entspricht das der Phase, wo es die Umwelt und sein Umfeld wahrnimmt. Die Wachphasen sind nun länger und er ist in der Wiege deutlich agiler. Unbewusst und dennoch entscheidend, nimmt das Neugeborene die Pflege und das Umsorgtsein war. Bewusster spürt es die Elternliebe, hört Misstöne heraus und reagiert auf ein gesundheitsfeindliches Umfeld. Alle äußeren Faktoren können ausschlaggebend die Weichen für das spätere Leben stellen. Weitere Entwicklungsschritte orientieren sich verstärkt am Verhältnis zwischen Mutter und Kind (Sonne + Erde). Das Baby braucht keine Muttermilch mehr und der Babybrei ist auf Dauer auch zu fad. Zudem möchte es beschäftigt werden. Verweigert sich die Mutter dem Kind, füttert ihm weiterhin Brei, sowie spielt und spricht nicht mit ihm, dann verkümmert es und wird in der Entwicklung zurückgeworfen. In unserem Sonnensystem baut die Sonne eine Beziehung auf und hilft der Erde seine Atmosphäre aufzubauen. Nun muss noch eine radikale Nahrungsumstellung erfolgen.

Eiszeit tötet Bakterien

Die Erde beendet die Entwicklungsetappe mit einer Kältezeit. Vor 2,3 Mrd. Jahren stand die dominierende Population von Bakterien (Brei) einer Weiterentwicklung im Wege und wirkte wie Unkraut im Garten, was Nutzpflanzen die Nährstoffe entzieht. Es war jetzt genügend Wasser vorhanden, wodurch mit kosmischer Kälte eine zielgerichtete Abkühlung erreicht werden konnte. In den Bereichen der damaligen Pole hält man sogar eine gewisse Vereisung für möglich. Fraglich ist dabei, ob der Kälteeffekt nur in den Bereichen der Pole erfolgte. Zumindest genügte eine dauerhafte Abkühlung von 2 bis 5 °C, dass die  Vermehrung der Bazillen blockierte oder gar vernichtete. Ganze Bakterienstämme gingen zugrunde und machten gleichzeitig Platz für resistentere Arten. Der Kälteeffekt ist daher ein Gleichgewichts- und Entwicklungsmechanismus der Erde, der ein berechnendes Artensterben einleitet und damit neuen Lebensformen den nötigen Lebensraum verschafft. Obwohl der Kälteschock für alle Organismen eine existenzielle Bedrohung darstellte, scheint die Erde zielbewusst die Kälte zu dosieren für einen gewünschten Effekt. Außerdem konnte die Erde bestimmte Bakterien zu einer Überlebensstrategie zwingen. Solche die sich den neuen Bedingungen anpassen konnten überlebten oder mutierten oder reiften zu völlig neuen Einzellern heran.

Vor 850 Millionen Jahren setzte eine weitere Supereiszeit ein, die vermutlich erst vor 600 Millionen Jahre endete. Die Erde setzte denselben Mechanismus ein und reinigte den Planeten von Einzellern. Mehrzeller kristallisierten sich heraus, bekamen den nötigen Platz und mit den Würmern formierten sich die ersten natürlichen Feinde für Bakterien und Einzeller. Das Leben hatte einen weiteren quantitativen Sprung gemacht. Auf einer stabilen Erdkruste formten sich Kontinentalplatten, in den Ozeanen tummelten sich die Keime des Lebens und solide Schichten der Atmosphäre festigten das Klima. Die Erde zeigte ihr wechselhaftes Gesicht als Superkontinent RODINIA. Mehrfach änderten sich die Lage und die Form der Erdplatten. Europa lag vermutlich dort, wo sich heute Indonesien befindet, Australien lag am Nordpol und Südamerika bildete mit Afrika eine gemeinsame Fläche. Die Erde hat jetzt die letzte Säuglingsstufe erreicht und wird nun als Krabbelkind die Welt erkunden.

                                                                                                                                                                                                                               

   Quelle: http://antarcticsun.usap.gov/AntarcticSun/science/images2/rodinia_map.jpg                                  

 

Bewegte Landmasse

Am Ende der Säuglingsphase bereicherten verschiedenste Mehrzeller die Meere und mit den Würmern schuf sich die Erde ein erstes selbstständiges und natürliches Gleichgewicht. Die Welt begann vor 545 Millionen Jahren Lebensneuland zu betreten. In der nachfolgenden Tabelle erhalten sie einen zusammenfassenden Überblick mit der wissenschaftlichen Einteilung der Erdzeitalter (= Entwicklungsepochen).

Erdzeitalter
Formation
Spezifisches
 Sternzeit
 4.600 – 4.000 Mio. Jahren
 Vorgeologische Ära
 4.500 – 4.000 Mio. Jahren
Feuerball
Präkumbrium  ( Urzeit )
4.000 -    545 Mio. Jahren
Archaikum     
4.000 – 2.500 Mio. Jahren
Erdkruste bildet sich, Atmosphäre entsteht, Bakterien
Proterozoikum 
2.500 – 545 Mio. Jahren
Superkontinent, Ozonschicht, Mehrzeller, Würmer & Algen
 
Anmerkung: Vereinfachte Tabelle, ohne eine weitere Unterteilung in Abteilungen; Tabelle wird entsprechend der thematischen Abhandlung fortgesetzt

 

Das Erdzeitalter gibt eine Entwicklungsepoche an und die Formation unterteilt die Qualität einer spezifischen Phase. Die Erdurzeit ist geprägt von der fundamentalen Aufbauperiode. Am Ende steht die Basis einer konstruktiven Lebensentwicklung. Sauerstoff und Wasser bilden die Grundlage für den einzigartigen Weg unserer Welt und am Ende der Urzeit wurde auf dem Fundament das Grundgerüst des weiteren Lebens errichtet.

Die Organismen gaben hierbei den Entwicklungsweg vor und regten indirekt die Erdoberflächenbildung an. Das Abkühlen und Sortieren der Elemente im Meer brachte Gesteinsmassen hervor, die sich zu schwimmenden Inseln formierten oder aufgrund des Gewichtes auf den Boden sanken. An flachen Stellen oder als Gesteinsblockaden sammelten sich die festen Objekte und wuchsen zu großen Erdschollen heran. Die nun unbeweglich scheinende Masse ernährte (wuchs) sich parasitär von den Ozeanen und engte den Lebensraum der Organe ein. Für die Algen waren die massiven Gebilde vorteilhaft, weil sie am Gestein in Ruhe Sauerstoff produzieren konnten. Ständige Erd-Aktivitäten (Erdbeben, Vulkane, Tsunamis) veränderten immer wieder die Landmasse und schien ebenfalls eine genau überlegte Absicht zu sein.

Die Erde knüpfte zunächst die Inseln zu einer kompakten Landmasse zusammen und gründete den Superkontinent RODINIA. Als Großkontinent wurde das Anwachsen fester Materie im Wasser deutlich behindert, zugunsten der Organismen im Wasser. Allerdings wurde damit auch das Ausbreiten der Algen beschränkt. Da die Algen der optimalste Sauerstoffproduzent war, musste die Erde reagieren. Etwa vor einer Milliarde Jahren brach der Superkontinent auseinander und vor 545 Millionen Jahren bildeten sich die Kontinentalplatten heraus. Vom Erdinneren gesteuert bewegen sich die Festlandschollen wie Kochlöffel, die konstant die Ozeane umrührten. Infolge der Reaktionen durch die Bewegung wurden verbrauchte Algen abgetötet und machten dem Neuen platz.

Relation Zeit 

Die Geburts- und Säuglingsphase umfasste vier Milliarden Jahre. Ein gigantischer Zeitraum, der im Vergleich der kurzen Säuglingsphase eines Menschen widerspricht. Zeit ist aber relativ und ebenso die wissenschaftliche Erkenntnis, zumal die archäologischen Techniken der Altersbestimmung auf den Erkenntnisstand der heutigen Welt basieren. Keiner kann mit Sicherheit die Abläufe in der Urzeit erahnen, selbst die Isotopenzerfallsrechnung ist nicht fehlerlos. Doch mehr zu den Datierungsmethoden an anderer Stelle.

Ein Irrtum von mehreren Millionen Jahren wäre da schon möglich, zumal gerade das Wissen um die Erdurzeit, im Grunde spekulativer Natur ist. Wissenschaftliche Streitigkeiten machen immer wieder deutlich, wie anfällig renommierte Theorien sein können. Natürlich ist es wichtig, einen logischen Ansatz-/ Orientierungspunkt zu haben, aber wenn sich eine These selbstgefällig zur ultimativen Erkenntnis erhebt, dann blockiert sie lohnende Denkansätze. Was sich vor Milliarden Jahren wirklich ereignete, werden wir nie ganz herausfinden. Wir können lediglich versuchen mit logischen Fakten eine mögliche Urgeschichte zu zeichnen. Dennoch ist es wie bei einem Koch. Wer nur Pfeffer und Salz kennt, wird nie erfahren, wie sich andere Gewürze auf den Geschmack auswirken. 

Zeit ist Relativ und sollte eher einem Empfinden gleichgesetzt werden. Für ein Baby war die Entwicklungszeit zum Kleinkind sicherlich eine Ewigkeit. Psychologen haben hierzu nachgewiesen, dass jüngere Menschen, gegenüber Älteren, die Länge eines Zeitabschnitts (Tag, Jahr) ganz anders empfinden. Für Senioren ist daher ein Tag eher zur kurz und bei Jugendlichen wird der Tag, besonders bei ungeliebten Pflichten, zur Ewigkeit.

Zeittafel der Säuglings-Epoche

4,5 Mrd. Jahre:  Geburt der Erde - der Feuerball hat die maximale Masse erreicht
4,0 Mrd. Jahre: Atmosphäre bildet sich und erste feste Krustenstücke entstehen
3,9 Mrd. Jahre: Wasserdampf noch ohne Sauerstoff
3,8 Mrd. Jahre: Gewässer und Kontinentalmasse bilden sich heran - - - organisches Leben entsteht in Form von Aminosäuren  - - -
                            Gesteine verwittern zu Kies, Sand und Ton

3,5 Mrd. Jahre: Bakterien bilden und entwickeln sich zu Einzellern und produzieren Sauerstoff - - - Licht und Wärme fördern Stoffwechsel
3,2 Mrd. Jahre: erste Gebirgszüge entstehen
2,5 Mrd. Jahre: stabile Erdkruste bildet sich  - - - eine Vielzahl von Bakterien entstehen - - - der Feuerball wird durchgängig eingeschlossen 
                            - - -  ganze Bakterienstämme werden durch die folgende Kältezeit ausgerottet - - -  ein Überleben nur im Wasser möglich

2,3 Mrd. Jahre: Erste nachgewiesene Eiszeit  - - - neuartige resistente Bakterien wachsen heran
2,1 bis 1,7 Mrd. Jahren:  der Superkontinent Rodinia entsteht
1,6 Mrd. Jahre: Zersetzungsprozess lässt Salzmeere entstehen
1,4 Mrd. Jahre: Tierische Einzeller entstehen überwiegend in Gewässern - - - erste einzellige Pflanzen bilden sich im Wasser - - -
                           die Atmosphäre stabilisiert sich in Schichten (wahrscheinlich entstand auch die
Ozonschicht )

Vor einer Milliarden Jahren bis vor 545 Millionen Jahre entwickelten sich die Mehrzeller in der Erscheinungsform Würmer.

  Vor 850 bis 600 Mio. Jahren gab es eine Supereiszeit auf Erden, die erneut überflüssige organische Formen vernichtete, um neuen
                           Lebensformen Platz zu machen (Würmer)

  Vor 700 Mio. Jahren setzen sich die Würmer durch und fraßen Bakterien; dies ist der Beginn einer neuartigen Entwicklungsepoche, wo
                          das Leben die Erde in Besitz nimmt. 

Peroterozoikum - Proterozoic

Proterozoikum  (2500 - 542 Mio Jahre):      Proterozoic
2 Milliarden Jahre umkreist ein Planet die Sonne, dessen Aussehen sich aufgrund der stillen Tätigkeit ursprünglicher Organismen ganz langsam verändert. 
Quelle: Planetenposter.de