4.3. Entwicklungslogik

1. Phase: Aminosäuren, erste organische Lebensform     

  • Orientiert an Bruder Mars erzeugt die Erde Kühlflüssigkeiten = zunächst uneffektiv
  • Flüssiggase versuchen aufzusteigen, um sich abzukühlen, erreicht geringe Höhe
  • Gravitationsfeld baut Atmosphäre auf, dadurch können Flüssiggase besser abkühlen
  • Wasserstoffverbindungen sind hier am effektivsten und es entstehen erste Feststoffe, in kleinen Gewässern eingeschlossene Elemente bilden Aminosäuren (organisch)
  • Zellverbindungen haben einen reinigenden und strukturierenden Effekt im Elementengewässer, sodass sich lokal Flüssigkeitsdampf bildet, aufsteigt, abkühlt und in geringer Höhe niederregnet

2. Phase: Bakterien & Sauerstoff

  • Aus den Zellen bilden sich beweglichere Bakterien= verbesserte Gewässerreinigung
  • Bakterien bilden Sauerstoff und damit entsteht recycelbares Wasser
  • Wasserdampf kann durch seine Dichte höher in die noch instabile Atmosphäre steigen, nimmt andere Elemente mit, reichert die Atmosphäre (auch mit Sauerstoff) an und baut weitere Schichten aus
  • Die Atmosphäre bekommt durch den Sauerstoff eine neuartige stabile Struktur, die zugleich zum ersten Schutz vor kosmischen Staub und Gasen wird
  • Wasserkreislauf: Wasser verdampft und bildet oberhalb der Troposphäre Wolken; Winde bewegen sie, wodurch Wasser nicht mehr lokal begrenzt ist und es überall regnen kann = effektiver Abkühlungsmechanismus, Luftreinigung und selbst laufendes Recycelsystem

3. Phase: Einzeller & erste Mini-Pflanzen

  • Neue Atmosphärenschichten filtern Sonnenenergie und wandeln sie in Licht- und Wärmestrahlung um; Licht fördert die Metamorphose von Organismen = Wachstum von Pflanzen
  • Eine sich stabilisierende Atmosphäre verbessert den Wasserkreislauf und schützt den Planeten vor galaktischen Einflüssen (Strahlungen)
  • Die steigende Population von Bakterien wird zur ersten inneren Gefahr und behindern somit das Bilden von zweckmäßigeren Organismen, die schneller Sauerstoff produzieren, sowie die Elemente in den Gewässern besser ordnen und reinigen könnten
  • Eiszeitreaktion: Über das Magnetfeld lüftet die Erde den Planeten und erzeugt dabei eine Eiszeit; nur resistente Bakterienstämme überleben = Platz für neue Organismen Einzeller
  • Einzeller sind flexibler und reinigen wirkungsvoller die Gewässer
  • Erste Pflanzen stabilisieren den körnigen Meeresboden vor Gewässerbewegungen und zugleich kämmen sie das Wasser nach Substanzen in Bodennähe und erzeugen wesentlich mehr Sauerstoff, als die Bakterien und die Einzeller

4. Phase: sichtbare Wassertiere & Pflanzen

  • Die Erde hat gelernt sich den Lüftungseffekt qualitativ zu nutzen, sie entledigt sich der Hitzeansammlung und einer erneuten Übervölkerung von Organismen
  • Für Mehrzeller und neue Pflanzen bietet sich daraufhin mehr Platz und entwickelt hierzu ein effektiveres Gleichgewichtssystem (Nahrungskette)
  • Wasserreinigung: Würmer halten ein Übergewicht von Bakterien unter Kontrolle und beide werden zur Nahrungsquelle von sich bildenden Urfischchen = beschleunigen Gewässerreinigung
  • Eine sichtbare Wasserpflanzenwelt erzeugt verstärkt Sauerstoff, allerdings drohen sie an sich selbst zu ersticken; da sie sich gegenseitig überwuchern, vermodern und vergiften somit das Wasser; Bakterien taugen in dieser Beziehung nur zur Schadensregulierung
  • Es müssen Tiere als Gärtner her, die Pflanzen fressen und das Gleichgewicht erhalten; damit die Population der Tierwelt nicht explodiert, müssen sie zu Nahrungsfeinden werden, die sich als Konkurrenten gegenseitig töten (aber nicht fressen!!); die Kadaver von Krebse, Schnecken oder Spinnen werden wiederum von Bakterien zersetzt
  • Durch ein selbstständiges Gleichgewicht hat die Erde mehr Zeit für sich, kühlt sich weiter ab und kann die Atmosphäre weiter ausbauen

5. Phase: Amphibien -Uferorganismen

  • Pflanzen ragen aus dem Wasser und geben direkt Sauerstoff an die Außenluft ab und beginnen den erdnahen Bereich (Wasseroberfläche, Ufer) zu reinigen
  • Der Nutzen von Bodenpflanzen ist deutlich effektiver, da größere Mengen von freiem Sauerstoff produziert werden; bisher war Sauerstoff an Wasserstoffe gebunden, das vorrangig für den Wasserkreislauf (Regen) benötigt wurden
  • Die Erde half darum dem Pflanzenwuchs nach, indem es den Meeresspiegel steigen und dann wieder sinken ließ, wodurch die Pflanzen gezwungen wurden Wurzeln zu schlagen; Landpflanzen gedeihen und verbreiten sich, ausgehend von Gewässern (z. B.: See, Sumpf, Flüsse) = gigantische Sauerstoffproduktion und Luftreinigung
  • Im Gegensatz zu den bisherigen Abläufen sorgen Landpflanzen für eine rasante Entwicklung; hohe Sauerstoffmengen halfen die Atmosphäre weiter auszubauen und jetzt den erdnahen Bereich zu reinigen und ein kühlendes Luftgemisch zu erzeugen
  • Die Natur kopiert dabei das Gleichgewicht vom Wasser auf den Uferbereich; je größer und je weiter sich die Pflanzen entwickeln, desto mehr Tiere entdecken das Land für sich; es bilden sich hier speziell Insekten und Amphibien heraus
  • Amphibien wachsen zu riesigen Arten heran, die allerdings stets die Nähe des Wassers benötigen; sie können demzufolge der Vegetation ins Landesinnere nicht folgen

6. Phase: Reptilien - Riesenwuchs

  • Die Entwicklung im Binnenland stagniert und die Erde dezimiert die Amphibien, um Platz für die flexibleren Reptilien zu machen; eine neue Eiszeit bewirkt den Effekt
  • Die neue Methode heißt Klimawandel: die Natur schafft ein heißes trockenes Klima, dass die Amphibien zurück ins Wasser treibt und den Reptilien die Vormacht ermöglicht
  • Obwohl sich die Vegetation vorübergehend zurückbildet, verbreitet sie sich dennoch über den gesamten Planeten und die Reptilien folgen
  • Das System scheint nun perfekt; mit hoher Geschwindigkeit konnte sich die Atmosphäre weiter ausbilden, der erdnahe Bereich zum Paradies werden, und die Erde hätte die nötige Ruhe, um die inneren Prozessen abzuarbeiten; wären da nicht die gigantischen Saurier
  • Durch die üppige Pflanzenwelt wachsen immer monströsere Echsen heran, die viel zu viel fressen und Tierkadaver beschwören Seuchen herauf; die Natur bildet dazu Aasfresser, aber das Problem einer Überbevölkerung bleibt und wird vorerst mit Raubtieren gelöst

Am Ende der Saurierepoche bleibt die Pflanzenwelt von den Sauriern bedroht. Die Population der Giganten bewegt sich in unkontrollierte Bahnen und nach wie vor, schlagen Meteoriten in die Erdoberfläche ein. Ein Chaos droht die bisherige Entwicklung umzukehren. Weder durch Eiszeit oder Klimawandel ließen sich die Riesenechsen vertreiben. Erstmalig ist der Planet auf Hilfe von Außen angewiesen.

7. Phase: Säuger & Menschheit

  • In der Erneuerungsphase testet die Erde verschiedene Modelle und verwirft bzw. vernichtet Arten, die im Ansatzpunkt eine Gefährdung sind. Sowohl Pflanzen und Tiere entstehen, erfüllen ihren Zweck und werden wieder ausgerottet (Erdzeitalter Tertiär)
  • In dieser Erneuerungsphase gibt es im Erdzeitalter Quartär (vor 1,8 Mio. Jahren) nun einen stetigen Wechsel von Warm- und Kaltzeit, gepaart mit einem häufigen Klimawandel; diese Methode scheint sich zu bewähren, zumal sich keine überdimensionale Lebensformen bilden bzw. dauerhaft existieren können (weder Pflanzen noch Tiere)
  • Mit dem Menschen betritt ein Wesen die Erde, dass mit seiner Intelligenz Fähigkeiten entwickeln kann, die dem Gleichgewicht der Natur dienen und als Nebeneffekt, die Welt für sich selbst nutzen könnte
  • Leider offenbart der hochmoderne Mensch seinen Hang zum Gigantismus; er pflastert den Planeten mit riesigen Betonbauwerken zu und maßt sich an, die Welt nach seinen Sinne zu beherrschen und auszunutzen

In der Entwicklungslogik strebt die Erde stets eine höhere Qualität an, um seiner Mission zu folgen (das Erkalten). Im Grunde verläuft keine Entwicklung zufällig, es bilden sich lediglich im Rahmen von Möglichkeiten wahllos anmutende Varianten heraus. So wie jedes Kind durch verschiedene Einflüsse zum individuellen Menschen reift.
Durch die Erfahrungen in unserem Sonnensystem wurde der Erde ein gewisses Fundament vorgegeben (Elternhaus), wobei eventuell die Lehren vom Mars berücksichtigt wurden. Das Erschaffen von Leben ist damit ein Kalkül und Nebenprodukt zugleich. Die Entwicklung von Aminosäuren zum Menschen, ist daher kein zufälliger Vorgang, lediglich das sich bewährte Arten durchsetzten war spontaner Natur. Das bestimmte Populationen der Entwicklung im Wege standen und andere Lebensformen blockierten, war sicherlich nicht beabsichtigt, aber korrigierbar. Mit mehreren globalen Katastrophen wurden fehlerhafte Entwicklungen behoben, obwohl jeder, der vernichteten Formen zuvor seinen Zweck erfüllten. Vor 65 Millionen Jahren waren es die Saurier, die nun den Säugetieren Platz machten.
Betrachten wir uns aber den heutigen Zustand des Planeten, so drängt sich die Frage auf, welche Spezies für den Planeten die größere Gefahr darstellt? Anstatt die Erde zu hegen und zu pflegen, betonieren wir die Natur, sperren die letzten Tiere ein und beuten verantwortungslos die Ressourcen aus. Wie lange lässt sich die Erde diese menschliche Arroganz noch bieten?

Nachfolgen finden Sie eine Aufstellung der sechs großen Katastrophen der Erd-Urgeschichte, die den Qualitätswechsel bewirkten und nach derzeitigem Forschungsstand unstrittig sind. Nicht eindeutig geklärt sind dagegen die Ursachen für Aussterbeszenerien, ob eine extrem lange Eiszeit, ein abrupter Klimawandel oder ein gigantischer Meteoriteneinschlag dies bewirkte bzw. alle drei Formen als Kettenreaktion zusammenwirkten.
Wissenschaftler gehen allerdings von bedeutend mehreren Katastrophen aus. Vielleicht war die Erde kurzzeitig sogar ein Eisplanet, auf jeden Fall sind viele Forscher davon überzeugt, dass in der Urzeit bedeutend größere Himmelskörper auf die Erde einschlugen, als der vermeintliche Mega-Meteorit vor 65 Mio. Jahren. 

Katastrophe Aussterben von Entfaltung von
     2 300 Mio. Jahren Einfachen Bakterien Komplexere Bakterien
       850 Mio. Jahren Einzeller Mehrzeller
      450 Mio. Jahren starre Korallen & Armfüßler Fische
      360 Mio. Jahren Gepanzerte Meerestiere, Landpflanzen Amphibien
      260 Mio. Jahren Amphibien Reptilien
        65 Mio. Jahren Dinosaurier Säugetiere

Nachfolgen finden Sie eine bearbeitete Auflistung von Katastrophen nach der Ansicht von Robert Steiner ( Zollstock 6, 35085 Ebsdorfergrund) 
 Quelle:
http://www.steinerlh.de/Erdgeschichte.pdf

 in Jahren Ort Ursache Einzelheiten
      - 570 000 000 Global Massensterben Artensterben zugunsten Algen & Tentakel
     - 540 000 000 Australien Vulkanausbruch Material über ganz Australien verteilt
     - 515 000 000 Global Massensterben Artensterben zug. v. Schnecken, Spinnen
     - 440 000 000 Global Massensterben Artensterben zugunsten der Fische
     - 395 000 000 Schweden Aussterben v. Tieren Im vulkanischen Siljan Krater
     - 250 000 000 Global Katastrophenkette Artensterben zugunsten der Reptilien
     - 215 000 000 Kanada Aussterben v. Tieren Im vulkanischen Manicouagan Krater
     - 180 000 000 Russland Aussterben v. Tieren Im vulkan. Putschesch Katunki Krater
     - 144 000 000 Global Artensterben durch die Dominanz der Riesenechsen
     - 113 000 000 Global Massensterben Extremer Klimawandel bedroht Saurier
     -   91 000 000 Global Massensterben Erneute Bedrohung der Saurier
     -  65 000 000 Global Katastrophenkette Aussterben der Saurier durch Komet
    -   39 000 000 Sibirien / Russland Artensterben Im Popigai Krater ( Fläche 100 km2)
    -   35 000 000 Washington/ USA Meteoriteneinschlag Vernichtet Leben im Umkreis (85 km2)
    -   15 000 000 Süd-Deutschland Meteoriteneinschlag Vernichtet Leben im Umkreis (25 km2)
    -   10 000 000 ??? Supervulkan Verschüttet Herde Nashörner
    -     6 000 000 Gibraltar/ Spanien Kontinentaldrift Afrika & Europa; Mittelmeer trocknet aus
    -     3 000 000 Panama Kontinentaldrift Landbrücke verbindet Nord & Südamerika
    -     2 200 000 Antarktis Meteoriteneinschlag Mit weltweiten Auswirkungen
    -     2 000 000 Nordhalbkugel vermutl. gr. Eiszeit Eismassen in Europa bis zu den Alpen
    -     1 000 000 Ghana Meteoriteneinschlag Im Bosumtwi Krater
    -        800 000 Australien Meteoriteneinschlag vermutlich
    -        780 000 Antarktis Meteoriteneinschlag vermutlich
    -        600 000 Wyoming / USA Supervulkanausbruch Im Yellowstone Nationalpark
    -          70 000 Sumatra/ Indonesien Supervulkanausbruch Starke globale Auswirkungen
    -          50 000 Indien Asteroideneinschlag Im Leonar Krater
    -          50 000 Grönland Vulkanausbruch vermutlich
    -          47 000 Arizona / USA Meteoriteneinschlag Im Barringer-Krater
   -          30 000 Arizona / USA Meteoriteneinschlag Im Flagstaff Krater
   -          10 700 Global Kometen Kollision vermutlich; wegen verschobenen Erdkern
   -          10 000 Global Klimaumschwung Verändert rapide das Weltklima
   -            9 600 Karibik Meeresanstieg Versinken der Inselwelt
   -            9 545 Global Globale Sintflut Nach Tollmann Theorie; weltweit
Anmerkung: In vielen Mythen und Legenden (Bibel, Koran, Gilgamesch, Edda, Mayas) wird von einer Sintflut berichtet, die in etwa
von 9.500 bis 8.700 v.Chr. stattgefunden haben muss. Aufgrund von Strömungen und lokalen Gegebenheiten (Mexiko, Irak) setzte das Ereignis zu verschiedenen Zeiten ein. Bohrungen auf Grönland bestärken die Annahme eines raschen Temperaturanstieges (+10°C) und einem örtlichen Meeresanstieg von bis zu 120m. Ein Phänomen, dass regional bis etwa 60 Jahre andauerte. 
-            9 500 Global Artensterben Mammut und Säbelzahnkatze sterben aus
-            8 000 Polen Meteoriteneinschlag bei Morasko ( Kraterdurchm. = 100m )
-            7 750 Global Meteoriteneinschlag Vermutlich; Lokalisation fraglich
-            7 500 Österreich Meteoriteneinschlag bei Köfel  (4 km groß )
-            6 000 Skandinavien Festlanddriften Britannien löst sich von Norwegen
-            5 600 Vorderasien Lokale Sintflut Dammbruch am Bosporus überflutet VA
Anmerkung: Es könnte sich hierbei um die eigentliche biblische Sintflut handeln, die ganz Vorderasien überschwemmte und würde erklären, warum die Menschen, die aramäische Stadt Catal Hüyük plötzlich verließen.
-            4 000  Sahara Klimawandel Sumpflandschaft trocknet zur Steppe aus
-            4 000  Irak  (Mesop.) Flutkatastrophe Mesopotamien wir überschwemmt
-            2 250  Israel / Libanon vermutl. Erdbeben Zerstörung von Sodom und Gomorrah
-            2 200  Global Klimaveränderung Niederschlagsmenge sinkt um 20%
-            2 000  Eurasien Infolge Klimaveränd. Gebiete in Zentralasien trocknen aus
-            2 000  Oregan/ USA Vulkanausbruch bei Lake Caldera = Krater von 10 x 8 km
-            1 700  Mittelmeer Naturkatastrophe Zerstört wahrscheinl. Minos Kultur
-            1 650  Grönland Vulkanausbruch bei Santorin
-            1 260 Ägypten/Palästina Dürre - Katastrophe Hungersnotà Ägypten entlässt Judensklaven
-            1 250 Frankreich Kometeneinschlag Bei La Jonchere, 100 m Krater
-            1 200 Türkei Meteoriteneinschlag Im Zentrum des Hethiterreiches
-               400 Oberbayern Kometenregen Explodierender Komet regnet auf Kelten
+                 0 Baltikum Meteorit In Estland, 80m Krater
 +              79 Pompeji / Italien Vulkanausbruch Begräbt die römische Prunkstadt Pompeji
+   250 & 365 Mittelmeer Erdbeben m. Tsunami Betroffen: Nildelta (Alexandria) & Sizilien
+             500 Arabisches Meer Meteoriteneinschlag Auswirkungen in Arabien und Indien
 +            535 Mittelmeer Erneutes Erdbeben Nildelta stark betroffen
+             537 Indonesien Vulkanausbruch Krakatau spaltet Java von Sumatra (?)
+             600 Oregan / USA Vulkanausbruch Bei Newberry, Krater 5 x 5 km
+             600 Papua/ Neu Guinea Vulkanausbruch Raubaul bricht aus
+             797 Ägypten Erdbeben Nildelta wird erneut zerstört
+ 1500 bis 1800 Europa Kleine Eiszeit Kühles Durchschnittsklima in Europa
 +          1783 Island Vulkanausbruch 10.000 Tote auf Island & Missernte in FRA
Anmerkung: Missernten durch den Vulkanausbruch verschärften die Hungersnot in Frankreich, die zum Bauernaufstand und kurze Zeit später zur Französischen Revolution führten. Die Vulkanausbrüche auf Indonesien führten in deren Folge zu Hungersnöten besonders im asiatischen Raum (China, Indien)   
    15.04.  1815 Indonesien Vulkanausbruch Verursacht global erhebliche Missernten
    27.08.  1883 Indonesien Vulkanausbruch 35.000 Opfer; global erneute Missernten
    30.06.  1908 Tunguska/ Sibirien vermutl. Meteorit 50.000 t Gewicht schlägt 50m Krater
                1972 Atmosphäre vermutl. Sternschnuppe 50m großer Brocken soll Erde gestreift haben
   08.03.   2002 Atmosphäre Asteroidengefahr Asteroid näherte sich auf 450.000 km
   14.06.   2002 Atmosphäre Asteroidengefahr Asteroid näherte sich auf 120.000 km
   26.12.   2004 Indischer Ozean Seebeben m. Tsunami 300.000 Opfer an den Küsten Ostasiens
   12.01.   2010 Haiti/ Karibik Erdbeben ca. 300.000 Opfer rund um die Hauptstadt
Sommer 2010 Global Klimakapriolen Europa, Russland, Pakistan, Südamerika
Anmerkung: Feuchter Sommer in Europa mit kleineren Überschwemmungen; dagegen erfasst ein Flutkatastrophe Pakistan und forderte ca. 2.000 Opfer ; extreme Hitze mit Rekordwerten in Russland, führt zu riesigen, tagelangen Waldbränden (Rauch vergiftet Moskau) und hohen Ernteeinbußen; viele Staaten in Südamerika erleben eine ungewöhnliche Kältewelle mit Rekordtemperaturen