1. Vorwort - Bevor die Erde zum Teenager wurde

„Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden werden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.“ 
                                                                                                                                                                          
( Sören Kierkegaard )

Rückschau in die Erdgeschichte

In diesem Sinne (Zitat) gehört die Erdgeschichte mit dazu, damit wir weder gesellschaftlich noch persönlich auf einen Abhang zujagen. Begleiten Sie mich deshalb auf eine Reise in die Erdurzeit, mit einer etwas anderen Sicht der Dinge. Der Leitfaden ist die Betrachtungsweise von einer lebendigen Erde und umfasst die Zeit, bevor unser Planet zum Teenager reifte. Es wird um gigantische Zeitabschnitte gehen, doch wie relativ ist schon Zeit? Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, so kamen mir manche Tage ewig vor. Besonders Schultage. Nun bin ich im reiferen Alter und habe das Gefühl, dass die Zeit davon rast. Eben saß ich noch unter dem Weihnachtsbaum und nun nähert sich Ostern oder umgekehrt?

Rückbesinnung

Weihnachten ist eine gute Zeit der Rückbesinnung und denke an vergangene Feste, an Freunde, an meine Lieben und so manches Mal ziehen mich die Gedanken in die Kindheit zurück. Da sehe ich mich mitten auf einer Wiese stehen und vor mir ist ein mittelgroßer schwarzer Hund. Ich weiß nicht mehr, ob mir er mir etwas antat. Meine Eltern konnten sich nicht einmal an den Kläffer erinnern. Trotzdem verursacht jene Erinnerung ein starkes Angstgefühl.
Gehe ich deshalb auf Distanz zu Hunden? Es gibt eine Vielzahl von Erinnerungen, die ein merkwürdiges Gefühl erzeugen, gebunden an eine wahre Begebenheit. Plötzlich aus dem Nichts erscheint irgendetwas bekannt und vertraut zu sein, oder aus irgendeinem Grund spielt scheinbar grundlos die Seele verrückt. Unerklärliches das seinen Ursprung in der Kindheit hat. Deshalb versuchte ich meine Vergangenheit zu erforschen, doch immer wieder stoße ich an Grenzen, auch Vergessenheit genannt. Ich weiß nicht einmal, wie alt ich zu jener Zeit war. War ich drei oder schon fünf Jahre alt, als der bellende Vierbeiner vor mir stand. 

Zeit ist eine relative Größe und manchmal erscheint sie unwichtig. Entscheidender ist doch, aus der Vergangenheit das Sein zu erforschen, um sich selbst verstehen und erkennen zu können. Die Erkenntnisse daraus können grundlegend sein, sodass man zielstrebiger der wahren Berufung folgen und besser das Leben ordnen kann. Neben dem Forschen nach der eigenen Persönlichkeit sind wir in erster Linie Kinder des Planeten Erde. Für jetzt und für die Zukunft ist es zwingend unser Menschsein
zu verstehen, heißt die Geschichte der Erde zu analysieren. Auf dieser Basis erkennen wir den Sinn und Zweck des Menschenseins, seine globale Mission für das Heute und das Morgen.

Wissenschaftlicher Ansatz

Die Wissenschaft hat bereits erstaunliche Erkenntnisse gewonnen. Ihre Sichtweise ist jedoch rational. In der Mathematik ist 1+1=2. Die Zahl 2 ist hier eine rationale logische Größe. Versuchen wir dagegen eine andere Betrachtungsweise. Ein kleiner und ein großer Apfel sind mengenmäßig mehr, als zwei Kleine. Und ein Granny Smith und ein verfaulter Jonathan sind zwar zwei Äpfel, aber genießbar ist doch nur einer. Das heißt, wenn wir die Sichtweise ändern, kommen wir zu neuen Schlussfolgerungen. Leider tut sich die moderne Wissenschaft schwer mit anderen Thesen, denen eine rationale Beweiskraft fehlt.
Natürlich muss sich die Wissenschaft vor absurde Behauptungen schützen. Zu schnell würden die bisherigen anerkannten Fakten in einer Theoriensuppe untergehen. Schließlich Leben wir in einer Zeit der unendlichen Meinungsverschiedenheit. In der Politik erleben wir so ein Chaos ständig und doch wirkt jeder einzelne Standpunkt logisch. Bei näherer Betrachtung allerdings sind einige Meinungen an den Haaren herbeigezogen, aber sie schaffen es, keine klare Linie durchzusetzen.
Bestenfalls einigt man sich auf eine Kompromisslösung, aber der richtige Weg wird blockiert. Was aber ist der richtige Weg oder besser die wahre Erkenntnis?

Für die Wissenschaft wäre so ein Meinungsdurcheinander natürlich fatal. Wie sollte man die Welt erklären, bei den zahlreiche Meinungen, die nur irgendwie fundamentiert klingen? Die Forschung braucht feste Orientierungspunkte und Richtlinien, damit sie die Erkenntnisse einordnen können. Ein Faktenpuzzle formt daher ein Gesamtbild, dass mit logischen Argumenten fundamentiert wird woraus sich eine Kernaussage ergibt.
Ein Akademiker muss wie ein Elektriker prüfen, ob er bei der komplizierten Reparatur alle Fehlerquellen bedacht hat, ansonsten kann für ihn ein böses Erwachen folgen. Hatte die Instandsetzung Erfolg, wird er sich die Handgriffe merken und kann sie in ähnlichen Fällen schneller anwenden. Realwissenschaftler definieren ihr getestetes Wissen als Gesetzmäßigkeiten.
Mit der propagierten Lehrmeinung trennen sie die Spreu vom Weizen. Auch der Elektriker wird sein Praxiswissen vor Laien
und Besserwissern verteidigen. Die Wissenschaft wehrt sich ebenso gegen absurde Theorien, die eine fundamentierte Lehrmeinung vergiften können. Je stärker die Angriffe auf eine wissenschaftliche Auffassung ist, desto schärfer dogmatisieren Forscher ihre Sicht der Dinge, um sich vor Hirngespinsten abzugrenzen, verschließen sich dabei aber überlegenswerten Ansätzen.

Katholische Inquisition

Diese Verfahrensweise kommt einer modernen Inquisition gleich, die neuartige Theorien abstempelt, ohne den Denkansatz zu prüfen. Die Akademiker reagieren wie der gestandene Elektriker, der aufgrund seiner Erfahrungen keine anderen Methoden zulässt und gar nicht erst eine effektivere Möglichkeit eines Nobodys (Neuling) prüft. Das Wort Inquisition kommt aus dem Mittelalter (etwa 900 bis 1400) und war ein katholisches Gerichtsverfahren gegen Glaubensgegnern.
Unter dem Vorwurf der Ketzerei (= mit dem Teufel im Bunde) beseitigte die Kirche unbequeme Personen. Zu jener Zeit verfügten die katholischen Klöster über das wissenschaftliche Monopol, die ihr Wissen glaubensstrategisch geheim hielten. Primär stand Wissen stets im Einklang mit dem Glauben. So propagierte der Vatikan die Vorstellung, dass die Erde eine Scheibe sei. Nach der theologischen Lehre, hat Gott die Welt erschaffen und den Menschen darauf in den Mittelpunkt gesetzt.
Demzufolge hatten sich die Sterne um die Erde zu drehen und logischerweise musste die Welt unbeweglich im Zentrum stehen. Alles andere  hätte den Glauben infrage gestellt und wurde deshalb als Satanswerk betrachtet. Trotzdem die Kirche Wissen blockierte setzte sich die weltliche Forschung durch, da ein profitabler Fortschritt für den Adel damit verbunden war. Das die Erde eine Kugel ist, erkannten bereits die antiken Griechen (um 300 v.Chr.), doch dieses Wissen schlummerte
lange Zeit hinter den Klostermauern. Da der Glaube durch die Kugeltheorie in Gefahr war, wurden die Forscher Mundtod gemacht. Ihnen wurde jegliche Möglichkeiten genommen die Theorie zu beweisen und ein Argumentieren mit Fakten konnte vor der Inquisition nicht bestehen. Nur der Mensch konnte als Krönung der Schöpfung im Zentrum der Welt stehen. Erst mit dem „Zeitalter der Zeitwende“, schwand die katholische Macht. Und obwohl Christoph Columbus schon nach Westen segelte und nicht von der Erdplatte herunterfiel, drohte 1632 Galileo Galilei die Verbrennung auf dem Scheiterhaufen. Schätzungsweise wurden 10 Millionen Menschen von der katholischen Inquisition ermordet, darunter sicherlich zahlreiche Forscher. Mindestens doppelt so viele wurden Opfer der Folter. Sie wurden gequält, verstümmelt oder in den Wahnsinn getrieben. Die katholische Inquisition ist ein Beispiel dafür, in welchem Ausmaße bahnbrechende Erkenntnisse durch dogmatische Glaubenslehren behindert wurden. Erst 1908 wurde die Inquisition offiziell für beendet erklärt.

Moderne Inquisition

Die weltliche Wissenschaft setzte sich im „Zeitalter der Vernunft“ (um 1650) durch. Nun müsste man meinen die Gelehrten hätten aus der Geschichte dazu gelernt und betrachten Wissen objektiv. In den 1960er Jahren stellte der Schweizer Schriftsteller Erich von Däniken, die Theorie über den Besuch von Außerirdischen auf. Als Nichtwissenschaftler hinterfragte er die gültige Lehrmeinung und entwickelte fundamentierte Vermutungen. Nach seinen Darlegungen haben Wesen aus dem All die Erde mehrfach besucht und einige Kulturen stark beeinflusst. Die renommierte Wissenschaft wertete die Thesen als Ungeheuerlichkeit und wurde als absoluter Unsinn bezeichnet. Wie konnte ein Schriftsteller so dreist sein, mit seinem Pseudowissen feste Lehrmeinungen infrage zu stellen. Sie bezichtigten Erich von Däniken der Scharlatanerie, der versuchen würde, unstimmige Fakten für die hypothetische Theorie zu missbrauchen. Seine Bücher wurden jedoch zu Bestseller und steigerten die Popularität der Alien-These. In den Werken beeindruckte er mit durchdachten Ansichten zu rätselhaften Phänomenen und archäologischen Eigentümlichkeiten.
Ein Beispiel hierzu ist die Hochebene von Nasca, mit den
gigantischen Linienmarkierungen, die nur vom Himmel aus sichtbar sind. Die überdimensionalen Zeichnungen muten wie Landebahnen an, die sich an ihren Enden durch verschnörkelte Tierköpfe unterscheiden. Was ist deren Sinn und wie konnte so etwas vor Tausenden von Jahren entstehen? Für Däniken ist Nasca die Basis außerirdischer Raumschiffe und seine Erklärung dazu klingt plausibel, zumal bislang keiner eine überzeugenere Erklärung dagegen fand. 1970 versuchte man ihn Mundtod zu machen und unterstellte ihm wissenschaftlichen Betrug. Seine Fangemeinde aber wuchs, selbst in den Reihen der Wissenschaft. Wegen der steigenden Popularität von Däniken, ereiferten sich daraufhin renommierten Akademiker jene Argumente zu widerlegen. Mehrfach mussten sie dabei feststellen, dass ihre bisherige Lehrmeinung auf wackeligen Füßen stand und ihre Erklärungsversuche sogar unlogisch daher kamen. Seit den 80er Jahren folgten verstärkt anerkannte Forscher Dänikens Spur und haben zumindest einen neuen Denkansatz erhalten, der den Horizont für glaubhaftere Antworten frei machte. Inzwischen wird die Theorie über die Außerirdischen wohlwollend kontrovers diskutiert, obwohl die renommierte Forschung Dänikens Thesen weiterhin ablehnt.
Da es bislang keine Beweise für außerirdisches Leben gibt, wird auch der Besuch aus dem All wissenschaftlich als reine Hypothese betrachtet. Zähneknirschend räumen Akademiker wenigstens ein, dass es eventuell weitere Lebensformen im
Universum gibt, die vielleicht sogar die Erde besucht hatten.  

Mut für neue Sichtweisen

Däniken ist stellvertretend ein Beispiel dafür, wie eine wissenschaftliche Inquisition überlegenswerte Denkansätze im Keim zu ersticken versuchte. Der lange Kampf von Däniken, um Anerkennung, macht heute jenen Mut, die versuchen mit neuen Theorien die Welt zu erklären. Natürlich müssen solche Thesen immer einer Prüfung unterzogen werden, ob es sich um überlegenswerte Denkansatz handelt oder absurde Behauptung.  Nach dem Vorbild von Erich von Däniken habe ich mich entschlossen, Ihnen meine Weltsicht aufzuzeigen. Ich möchte von einem lebendigen Planeten berichten, die sich heute im Übergang zum Juniorenstadium befindet. Wenn wir Materie als lebendigen Ablauf begreifen und menschliches Leben Materie ist, so ergeben sich daraus ganz neue Schlüsse. Nicht immer muss dabei alles bewiesen sein, wenn der Sinn eine logische Kette ergibt.

Was Sie erwartet

Begleiten Sie mich auf eine personifizierte Zeitreise vom Ursprung des Planeten Erde, bis sie zum Teenager wurde. In verständlicher Form möchte ich Ihnen die Geburt  der Erde schildern bis zur Zeit der ersten Hochkultur des Menschen (5.000 v. u. Z.). Meine Gedankengänge stützen sich auf die Lehrmeinung der Wissenschaft, sowie kontroversen Theorien und habe versucht, mit einer anderen Betrachtungsweise die Erdgeschichte zu sehen. Daraus ergaben sich für mich Widersprüche und Ungereimtheiten gegenüber den propagierten Ansichten über die Erd-Urgeschichte und der Entwicklung des Menschen.
Zum besseren Verständnis habe ich mich beim Fachwissen auf das Nötigste beschränkt, um den Umfang der Darlegungen nicht ausufern zu lassen. Zudem habe ich darauf geachtet Ihnen meine Ansichten anschaulich darzulegen und unvermeidliche Fachbegriffe zu erklären. 
Folgen Sie mir nun in den Ursprung unseres Daseins. Sie werden die Familie der Erde und seine Entwicklungsstationen sowie die wahrscheinliche Mission und meine Zehn Geboten für den Menschen kennenlernen. In der Erkenntnis des Vergangenen liegen die Lehren für die Zukunft. Bedenken Sie dabei, dass weder eine Lehre noch eine Weisheit endgültig ist, weil in der fortlaufenden Zeit immer wieder neue Aspekte und Impulse hinzukommen, die nach logischen Gesichtspunkten geprüft werden müssen. Die Wissenschaften über unsere Erde können somit nie etwas Statisches (Allgemeingültiges) sein, sondern sind immer eine flexible Größe.


Erklärung !!

Ich erkläre hiermit, dass ich die Abhandlung „Bevor die Erde zum Teenager wurde“ selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst habe und die nachfolgenden Quellen verwendet habe. Die Ausführungen entsprechen meinem geistigen Eigentum, deren Grundlage sich auf renommiertes Wissen begründet. Obwohl ich auch andere Sichtweisen einbezogen habe, so entspringen letztendlich die Grundaussagen meinen Überlegungen, sofern nicht auf Quellen verwiesen wird (z.B.: „Die Wissenschaft“ oder „Quelle…“).

                                                                                                                                            Gez.  Dietmar Nimz

Quellennachweis

Harry H. Binder: Die Grenzen des Periodensystems der Elemente  in: Lexikon der chemischen Elemente – das Periodensystem in Fakten, Zahlen und Daten ; 
                               
Hirzel, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3

Lucien F. Trueb:  Die chemischen Elemente – Ein Streifzug durch das Periodensystem S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-7776-1356-8


Lexikon von Detlef Wienecke-Janz (Projektleiter), Joachim Weintz (Herstellung):

Die große Chronik Weltgeschichte – Teil 1: Vom Urknall zu den ersten Lebensformen
Die große Chronik Weltgeschichte – Teil 2: Die Zeit der Saurier und die Urahnen des Menschen
Die große Chronik Weltgeschichte – Teil 3: Homo sapiens und frühe Hochkulturen
Die große Chronik Weltgeschichte – Teil 4: Griechenland und die klassische Antike
Die große Chronik Weltgeschichte – Teil 5: Rom und der Hellenismus

Unter Mitwirkung: Prof. Dr. Knut Görich; Prof. Dr. Hans Michael Körner; Prof. Dr. Reinhold Leinfelder; 
Prof. Dr. Winfried Schulze; Dr. Rainer Vollkommer; Prof. Dr. Andreas Wirsching 
vom Wissen Media Verlag GmbH,
Gütersloh/ München – 2008


Volker Ossenkopf: Die Entstehung des Sonnensystems; SRON National Institute for Space Research, Groningen 
                                
I. Physikalisches Institut der Universität zu Köln/ 2004

Joachim Gürtler, Johann Dorschner: Das Sonnensystem. Wissenschaftliche Schriften zur Astronomie. Barth, Leipzig/Berlin/Heidelberg
                                1993, ISBN 3-335-00281-4

Serge Brunier: Reise durch das Sonnensystem. Westermann, Braunschweig 1994

Joachim Weintz: Vom Urknall zu den ersten Lebensformen – Die große Chronik der Weltgeschichte Wissen Media Verlag GmbH,
                               Gütersloh/ München 2008

Ben Schwarz: Astronomia.de; SIS Schwarz Internet Solutions, Siemens-Str. 12, 86899 Landsberg / GERMANY  webmaster@astronomia.de

Prof. Dr. Bruno Deiss: Entstehung des Mondes; www. Planetenkunde.de / In Zusammenarbeit mit dem Physikalischer  Verein,
                            Gesellschaft für Bildung und Wissenschaft,  Robert-Mayer-Straße 2-4, 60054 Frankfurt am Main- 2009

Robert Henseling: Mars. Seine Rätsel und seine Geschichte. Kosmos Gesellschaft der Naturfreunde. Franckh’sche Verlagsbuchhandlung,
                             Stuttgart 1925

Thorsten Dambeck: Wasserreiche Frühzeit des Mars. Spektrum der Wissenschaft, Mai 2006, S. 14–16, ISSN 0170-2971

Mebus A. Geyh:  Handbuch der physikalischen und chemischen Altersbestimmung. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005.
                              ISBN 3-534-17959-5

Andreas Otte: Naturwissenschaftliche Datierungsmethoden;  Dalbker Str. 54a, 33813 Oerlinghausen /  in Bezug der Ausarbeitungen von
                           Christian Blöss und Hans-Ulrich Niemitz, u.a. „Der Selbstbetrug von C14-Methode und 
Dendrochronologie" (1996);
                           "C14-Crash. Das Ende der Illusion, mit Radiokarbonmethode und Dendrochronologie 
datieren zu können" (2003); 
                           www.chrono-rekonstruktion.de/beitraege/datierung/index.html

Colin W. Mitchell: Geographie in John F. Ashton (Hg.), Die Akte Genesis, Schwengeler Verlag, CH-9442 Berneck, 2003

Reinhard Junker, Siegfried Scherer: Evolution - Ein kritisches Lehrbuch, 2006 Weyel, Lehrmittelverlag Gießen

Hansruedi Stutz:  Die Millionen fehlen, 2005 by Schwengeler-Verlag, CH-9442 Berneck

Don Batten (HRSG.): Fragen an den Anfang, 2004 by CLV Bielefeld,

J.D. Mc Dougall: Eine kurze Geschichte der Erde, Scherz Verlag, 1996

Roland Walter: Erdgeschichte, 5. Auflage – Gruter Verlag, 2003

Hans Joachim Zillmer:  Irrtümer der Erdgeschichte,

David Fastovsky und David Weishampel: The Evolution and Extinction of the Dinosaurs, 2005, 2. Ausg., Cambridge University Press,
                            Cambridge, ISBN 0-521-81172-4

David Weishampel, Peter Dodson und Halszka Osmólska: The Dinosauria, 2. Ausg., University of California Press,  ISBN 0-520-24209-2

Kevin Padian und Philip Currie: Encyclopedia of Dinosaurs, 1997, Academic Press, ISBN 0-12-226810-5

Expedition Geschichte ( Schulbuch 5/6 Klasse) Schulbuchverlag Diesterweg GmbH Braunschweig – 2004



Internetseiten:

 << verwendet bei allen Themengebieten >>                  www.wikipedia.de
Über die Welt und Arten der Saurier;                            www.dinosaurier-interesse.de
Planetenkunde, Urknall und Galaxien, der Mond;         www.AstroLink.de
Unser Sonnensystem;                                                     www.astronomia.de
Biogeogr. Beziehungen Tasmaniens & Australiens (H. Krenn) http://www.kfunigraz.ac.at/~magnes/tasmania/einleit.htm
Die Karte des Piri Reis;                                                   http://rdmteam.piranho.at
Westantarktis war in Warmzeiten eisfrei (18.03. 2009) ;  http://idw-online.de/pages/de/news305960   
Über den Tertiär                                                             www.wissen.de
Weltwissen                                                                     www.hubert-brune.de



Zeitschriften:

Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH, Heidelberg (spektrum.de)

Evolution des Menschen 2 / Dossier 1- 2004

Die Evolution des Menschen / Dossier 2 – 2004

Wo ist die zweite Erde/ 4- 2011

Speziell die Beiträge:

David R. Begun: Zeitalter des Menschen;  Heft: 01/2004

Veronique Barriel: Der genetische Ursprung des modernen Menschen; Heft: 02/2004

Fred H. Smith: Das Schicksal der Neandertaler;  Heft: 02/2004

Ian Tattersall: Ein neues Modell der Homo Evolution;  Heft: 02/2004

Ian Tattersall: Wir waren nicht die Einzigen; Heft: 02/2004

Ofer Bar Yosef & Bernhard Vandermeersch: Koexistenz von Neandertaler und modernen Homo sapiens; Heft. 02/2004


Mysteria3000 - c/o Markus Pezold, Reichlinstr. 20, 87439 Kempten;  Email: redaktion@mysteria3000.de

Stefan Wogawa: Urkontinent Lemuria;  Ausgabe 6  (2/ 2003)


GEOkompakt; Gruner +Jahr AG&Co KG, am Baumwall 11, 20459 Hamburg (GEOkompakt.de) - 2010

Heft  6:  Das Universum; Planeten, Sterne, Galaxien

Heft 23: Evolution; Die ersten vier Milliarden Jahre – von der Urzelle zum Säugetier

Heft 24: Wie der Mensch die Erde eroberte; Woher er kam, welchen Weg er nahm und weshalb er so erfolgreich war
 


Angaben zu Bilder, Fotos, Grafiken die für ein geplantes Buch vorgesehen sind !!!

Seite 2:  Inquisition /Quelle: www.ritterschaft-friedbergde
Seite 3: Erich von Däniken / Quelle: www.grupello.de
Seite 3: Klimaforschung / Quelle: www.wiedenroths-karikatur.de
Seite 4:  Die Menschen und die Erde / von Andreas Wagner
Seite 7:  Rutherfordsche Modell / Quelle: www.de.wikipedia.org
Seite 7:  Urknall, 2006 / Quelle: CMB Timeline75.jpg *** Urheber: NASA/WMAP Science Team
Seite 8:  Entstehung des Universums beim Urknall, 2005;/Quelle: Image:Universe expansion.png;
Seite 8:  Galaxie Milchstrasse, 2008/ Quelle: http://www.spitzer.caltech.edu/Media/releases/ssc2008-10/ssc2008-10b.shtml
               Urheber: NASA/JPL-Caltech/R. Hurt

Seite 10:  Phasen des Sonnensystems /Quelle: www.Weltraumforschung.de/ Sonnensystem – 2006
Seite 11:  Die äußeren Planeten /Quelle: www.astonomia.de
Seite 12:  Unser Sonnensystem / Quelle: Image:Solar_sys.jpg; Urheber: Harman Smith and Laura Generosa, 
               graphic artists and contractors to NASA's Jet Propulsion Laboratory,

Seite 12:  Innenplaneten à Quelle: http://www.relei.de/planeten.html
Seite 13:  Grafik Sonnensystem / Quelle: www.amateursternwarte.de/astro_info/unser sonnensystem  
               
22. März 2004 aktualisiert von  Martina Haupt

Seite 19:  Aufbau der Erde / Quelle: www.sternwarte-kraichtal.de
Seite 20:  Magnetfeld Erde / Quelle: www.earth.uni-muenster.de/dyn/erdmagnetfeld.shtml
Seite 21: Archaikum / Quelle:  http://www.planetposter.de/lebendiger-planet/index.htm
               mit Hilfe von 2007 LEVIN H L 996. THE EARTH THROUGH TIME. 5TH EDITION. SAUNDERS COLLEGE   PUBLISHING,
               FORT WORTH. GRADSTEIN F W 2005. A GEOLOGIC TIME SCALE 2004. 
-- CAMBRIDGE UNIVERSITY PRESS. 
               (Weitere Bilder über die Welturzeit folgen)

Seite 23: Superkontinent Rodinia / Quelle: www.kennislink.nl/publicaties/aarde-gekanteld...
Seite 24: Proterozoikum ( SIEHE SEITE 21)
Seite 26: zwischen Kambrium und Ordovizium ( SIEHE SEITE 21)
Seite 27: zwischen Ordovizium und Silur ( SIEHE SEITE 21)
Seite 27: zwischen Silur und Devon  ( SIEHE SEITE 21)  
Seite 29: Die Welt vor 370 Mio. Jahren / Quelle: http://jan.ucc.nau.edu/~rcb7/mollglobe.html  Urheber Dr. Ron Blakey
               - http://jan.ucc.nau.edu/~rcb7/ - 23. April 2008 ( weitere Bilder folgen )

Seite 30: zwischen Devon und Karbon ( SIEHE SEITE 21)  
Seite 31: zwischen Karbon und Perm  ( SIEHE SEITE 21)  
Seite 31: am Ende des Perm  ( SIEHE SEITE 21)  
Seite 32: Die Erde vor 260 Mio. Jahren  ( SIEHE SEITE 29)  
Seite 32: Die Erde vor 220 Mio. Jahren  ( SIEHE SEITE 29)  
Seite 33: die Welt in der Trias  ( SIEHE SEITE 21)  
Seite 34: die Welt in der Jura  ( SIEHE SEITE 21)  
Seite 34: Triconodon // www.mennokater.wordpress.com
Seite 35: die Welt in der Kreide Zeit  ( SIEHE SEITE 21)  
Seite 36:  Saurierbilder: 
               Stegosaurus / Quelle eigene Arbeit von ArthurWeasley 2007;
               Triceraptor /  Quelle von www.zepheon.com/.../dino/dinosaures/TRICE.jpg;  
               Ouranosaurus / Quelle von www.dinowelt.de/ …/sauriere/ouranosurus.jpg;
               Tyrannosaurus Rex; Quelle:  static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pic
               Brachiossaurus; Quelle: library.thinkquest.org/.../cetiosaurus.jpg
Seite 39: Marsmonde / Quelle: Astronomie.de – Ben Schwarz
Seite 41: Marsmenschen (Karikatur)  www.funrunners.de
Seite 41: Kartoffelerde / Quelle: library.thinkquest.org/.../Kartoffel_Erde.jpg
Seite 42: Geouhr /  Quelle: www.geokommission.de/.../Übersicht_NEU.jpg / Prof. Dr. Gerold Wefer
              
Die Informationsgesellschaft mbH, Bornstraße 12-13, 28195 Bremen

Seite 46 bis 49:  Diagramme aus www.astronomie.info von Dr. Roland Brodeck - 2006
Seite 52: Die Atmosphäre / Quelle: Atmosphere_layers-de-3.svg , von NOAA, Mysid & Stefan Haubenthal & Tueftli
Seite 56: Sintflut – Gemälde von Michelangelo; Feuerregen – von John Martin; Kometeneinschlag – von chicxulub
Seite 58: Direkte Dinosaurierordnung; Evolution_of_dinosaurs_by_Zureks.svg/ 2009/ by see below
Seite 60: Abbildungen aus www.Dinosaurier-Interesse.de
Seite 61 - 62:  Trias, Jura, Kreidezeit  (SIEHE SEITE 21)  
Seite 61:  Globusschema à Trias – Jura – Kreide / Quelle: www.formel-dino.de, von Petra Willnecker
Seite 64: Platypterygius – Meeressaurier  // Quelle: www.wikimedia commons
Seite 65: Vergleich Flugsaurier-Mensch-Giraffe/ Quelle: www.allmystery.de/dateien/mt56393,1252351650,...
Seite 66: Compsognatus / Quelle: http.//dancromg.blogspot.com
Seite 66: Sonnensturm /Quelle: www.wetter24.de
Seite 67: eigene Karikatur, mit Hilfe von www.clipart-kiste.de
Seite 68: vor 64 Millionen Jahren àbearbeitetes Bild von (SIEHE SEITE 29
Seite 73: Erde vor 55 Mio. Jahren (SIEHE SEITE 29
Seite 75: Eözän Epoche;  aus www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/13/bs13-55.htm
Seite 75: Baluchitherium;  homepage.mac.com/.../Media/baluchitherium1.jpg
Seite 80: Abb. aus „Die große Chronik Weltgeschichte“ (Siehe unten – Quellennachweis) – Band 2, Seite 313
Seite 85:  Die Welt vor 50 Mio., 20 Mio. und 18 000 Jahren à selbst beschriftet  (SIEHE SEITE 29) 
Seite 87:  Die Antarktis; Die Weltkarte des Piri Reis, Weltkarte von 1531 // Quellenangaben auf Seite 87
Seite 88:  Umrisskarte Afrika, von Bamse, self –made à selbst bearbeitet
Seite 90:  Beutelteufel / Quelle: www.hoernchen-nrw.de/Beutelteufel.jpg
Seite 91:  Plattentektonische Übersicht / Quelle: http//pups.usgs.gov/publications/text/slabs.html
Seite 92:  Titanis     /Quelle: www.ecuadorciencia.org/.../Titanis_Horse.jpg
Seite 92:  Kartenauszug stark bearbeitet / Atlaskarte & Nordamerika (Stepmap.de)
Seite 93:  Schulbuchkarte Geschichte für die 5/6 Klasse / Klimazonen Nordamerikas (www.hagel.at)
Seite 95:  Kartenausschnitt von (SIEHE SEITE 29): vor 50 Mio. Jahren à stark bearbeitet
Seite 95:  Pantolambda / Quelle: The Wonderful Paleo Art of Heinrich Harder (1858-1935) von 1920 (probably)
Seite 97:  Arabien / Quelle: die-erde.com
Seite 98:  Indien / Quelle: The Himalayas: Two continents collide, W. Jacquelyne Kious and Robert I. Tilling  (U.S. Geological Survey)
                 – 1999

Seite 99:  Karte von (SIEHE SEITE 29) // bearbeitet
Seite 100: Kartenausschnitt von (SIEHE SEITE 29) // bearbeitet
Seite 100: Gorilla   / Quelle: de.academic.ru/.../Male_silverback_Gorilla.JPG 
                 Orang Utan  / Quelle: www.exploringborneo.com/.../2009/05/utan5.jpg

Seite 103:   Javamensch      (Quelle: www.goethe.lb.bw.schule.de/.../kopf1_5.jpg )
                    Pekingmensch ( Quelle: www.welt.de/.../homoerec1_DW_Wissen_968965a.jpg )
                    Alter Chinese  ( Quelle: www.curse.com/.../00.02.67.88.26/chinaman.jpg )
Seite 107:  Meeresströmung / Quelle: www.xofee.de/zeit-zeitung     
Seite 111:  Weltumrisskarte selbst bearbeitet
Seite 115: Urzeitsippe  / Quelle: ging verloren, im Internet nicht wiedergefunden
Seite 116: Jägersippe   / Quelle: ging verloren, im Internet nicht wiedergefunden
Seite 117: Stammesgemeinschaft   / Quelle: ging verloren, im Internet nicht wiedergefunden
Seite 118: Negride Rasse / Quelle: www.zeni.org/Brockhaus-1911/I/bkklmen2
Seite 119: Savanne / Quelle: www.milw.org
Seite 123: Mongoloide Rasse / Quelle: www.zeni.org/Brockhaus-1911/I/bkklmen2
Seite 124: Indonesien / Quelle: www.relaischateaux.com
Seite 130: Karikaturen -> Essen auf Rädern & Do-ping / Quellen siehe Seite 130
Seite 134: Konfuzius (www.pachizefalos.de); Buddha (www.wandtasie.de)
Seite 135: Europide Rasse / Quelle: www.zeni.org/Brockhaus-1911/I/bkklmen2
Seite 136: Thüringer Wald  / Quelle: www.j-ecards.de
Seite 137: Fruchtbarer Halbmond / Quelle: www.wikipedia.org      Datei: AlterOrient.jpg
Seite 139: Nordvölker  / Quelle: www.kriegsreisende.de
Seite 141: Griechische Götter  / Quelle: www.rhodos-welten.de
Seite 150: Karikatur -> Was die NASA verschweigt  / Quelle: www.lub-io.de
Seite 162: Karikatur -> Was hast du gesagt?  / Quelle: http//de.toonpool.com
Seite 163: Karikatur -> romantischer Abend auf dem Mars  / Quelle: www. michaelstinnes.de
Seite 172: Karikatur -> Entwicklung der Menschheit   / Quelle: user.skynet.be