Die Zeit - Kriegsjahre

Die Kriegsjahre 1940 bis 1945Polen und der zweite Weltkrieg

Am 1. September 1939 eröffnete Hitler mit dem Angriff auf Polen den 2. Weltkrieg. Mit dem anschließenden Scheinangriff gen Westen, versuchte er die Sowjetunion zu täuschen, wozu auch der Nichtangriffspakt diente. Nachdem die Vorbereitungen zur Invasion abgeschlossen waren, erfolgte 1941 der Angriff auf die UdSSR. Die großen Erfolge der Blitzkriege im Westen und das rasche Vordringen im Osten entfachten in Deutschland eine spürbare Siegeseuphorie. Mit der Niederlage bei Stalingrad kam das böse Erwachen und an allen Fronten befand sich die Wehrmacht auf dem Rückzug. Das unnötige Herauszögern der Kapitulation verursachte Leid, Tod und Zerstörung und endete mit der Besetzung Deutschland.  

Verblendet vom allgemeinen Aufschwung ignorierte die Bevölkerung Hitlers deutliche Kriegsabsicht. Immer häufiger sprach er vom Lebensraum Ost und der Vernichtung des Judentums, und die Rüstung lief auf Hochtouren.
Mit der Besetzung der Tschechei (März 1938) waren die Vorbereitungen für einen Überfall auf Polen abgeschlossen. Die Eroberung Polens war notwendig, um in breiter Front die Sowjetunion angreifen zu können. Der Nichtangriffspakt zwischen den Todfeinden Hitler und Stalin diente nur als diplomatischer Schachzug. Vertrauensfördernd bot Deutschland der Sowjetunion die Aufteilung Polens an und sollte die Bolschewisten in Sicherheit wiegen.
Da Großbritannien und Frankreich als die primären Feinde der Deutschen galten, schien Stalin die Gefahr zu ignorieren. Die alte Feindschaft mit Polen hatte zudem einen verlockenden Stellenwert.
Mit einem angeblichen Angriff polnischer Soldaten auf den schlesischen Sender Gleiwitz, begründete Hitler die Kriegserklärung an Polen. In der Hoffnung auf Hilfe durch die Franzosen und Briten leistete Polen der deutschen Wehrmacht erbitterten Widerstand.
Die beiden Großmächte erklärten aber Deutschland lediglich den Krieg und ließen Polen im Stich. Gemäß den Vereinbarungen mit der UdSSR drangen deren Streitkräfte ebenfalls ins Land. Allerdings benötigte die Sowjetunion ihr Militär dringender im Norden, da das faschistische Finnland in ihr Land einfiel und Gebiete (Karelen) beanspruchte. Offenbar gehörte das zu Hitlers Plan, um die Sowjetunion von den eigentlichen Plänen abzulenken.
Die geballte deutsche Militärkraft und die hoffnungslose Lage zwang Polen zur Kapitulation. Mit der Besetzung des Landes wurden polnischen Führungskräften ermordet und Bauern wurden von ihrem Grund und Boden vertrieben. Deutsche Siedler sollten nachrücken. Rücksichtsloser als in Deutschland wurden hier Juden verfolgt und landeten größtenteils, zusammengefercht, im Warschauer Ghetto. Zeitgleich wurden in Polen Konzentrationslager gebaut, die kurz darauf zu Vernichtungslager wurden. Nach dem Feldzug gegen Polen verlegte Deutschland den Krieg nach Nord- und Westeuropa.
Die sogenannten Blitzoffensiven dienten offiziell wirtschaftlichen und strategischen Zielen, die einerseits britische Interessen blockierten und andererseits Stalin in Sicherheit wiegen sollten. Die nahezu kampflosen Siege nährten die Vermutung von heimlichen Absprachen. Später wurden geheime Verhandlungen mit dem Entente-Bündnis bekannt. Demnach billigten sie Hitlers Offensive im Westen, als Tarnung der Kriegsvorbereitungen im Osten.
Da das sowjetische Militär mit der finnischen Invasion beschäftigt war, verlegte Deutschland seine Streitkräfte nach Polen und die Verbündeten Ungarn, Rumänen, Kroaten und Bulgaren formierten sich ebenfalls an der sowjetischen Grenze.
Ohne großen Widerstand kapitulierte an der Westfront indes auch Frankreich, mit dem Versprechen einer gewissen Autonomie in Südfrankreich.
Entgegen der Absprachen griff die Wehrmacht Großbritannien an und Flugzeuge luden ihre Bombenlast auf englische Industrieanlagen und Städte ab. Mit U-Booten jagten sie britische Kriegs- und Handelsschiffe, um die Insel zu isolieren. Trotz heftiger Gegenwehr der Briten, wirkte sich das Abschneiden der Versorgungslinien fatal aus und Deutschland sah sich dem Sieg (Invasion) ganz nah. Zudem waren die Hauptbündnispartner der Deutschen militärisch ebenso erfolgreich. Italien in Nordafrika und Japan in Ostasien, sie griffen die Kolonien der Briten und Franzosen an.
Am 22. Juni 1941 fiel die Wehrmacht ohne Vorwarnung in die Sowjetunion ein.
Die Strategie eines Überraschungsangriffes schien aufzugehen, denn der schnelle Truppenvormarsch brachte gewaltige Raumgewinne. In Anbetracht der Erfolge erklärte Deutschland übereilt den USA den Krieg, da die Amerikaner zu Hilfszwecken fortwährend die Blockade um Großbritannien durchbrachen.
Schließlich kam der Feldzug in der Sowjetunion ins stocken und offensichtlich war Stalin weniger vom Vertragsbruch überrascht als angenommen. Da sich die Rote Armee gegen die geballte Kraft der Angreifer keine Chance ausrechnete, ließ sie den Gegner ins Land kommen und errichteten vor den wichtigsten Städten eine Verteidigungskette. Vor Moskau, Leningrad (St. Petersburg), und Stalingrad (Wolgograd) stieß die Wehrmacht auf heftigen Widerstand. Im weiten Russland mussten die Invasoren ihre Truppen aufteilen, wodurch die Partisanen im Hinterland besser angreifen und untertauchen konnten, wodurch ihr Aktionsfeld kaum auszurechnen war. Der SS war es unmöglich geworden, die Versorgungslinien für die Wehrmacht zu überwachen.
Die gezielten Angriffe auf die deutsche Truppenversorgung zeigten schnell Wirkung.
Je erfolgreicher die Attentate waren, umso brutaler und rücksichtsloser agierte die SS im Hinterland gegen die Bevölkerung. Ihre Herzlosigkeit basierte auf den Generalplan Ost, der sowieso den Tod von Millionen Russen vorsah, inklusive der Vertreibung der Bevölkerung im großen Stil, bis hin zur Versklavung des Volkes für die deutschen Herrenmenschen. Die menschenverachtende Vorgehensweise der SS überstieg jegliche menschliche Vorstellungskraft und Tausende wurden zu Zwangsarbeitern oder kamen ins Konzentrationslager. Von den Gräueltaten im Osten bekam das deutsche Volk nichts mit oder ignorierte es, als feindliche Agitation.
Mithilfe der Zwangsarbeiter blieb ein akzeptables Lebensniveau trotz Krieg in Deutschland erhalten. Die Konzentrationslager wurden als gerechtfertigte Arbeitslager gesehen und die Ausmaße der Endlösung an den Juden, waren mehrheitlich dem Volk nicht bewusst. Die Bevölkerung taumelte in der Euphorie der militärischen Erfolge und Adolf Hitler war ihr geliebter Führer. Nur eine Minderheit begriff, dass ab Januar 1942 mit der systematischen Vernichtung aller Juden in Europa begonnen wurde, obwohl schon zuvor in den KZs Tausende Juden starben (Hunger, Entkräftung, Erschießung). Mitunter hatten Massentransporte von Juden in die Vernichtungslager Vorrang vor Militärtransporten.
Militärische Erfolge wurden zunehmend geschönt und entsprachen kaum noch der Realität. Die Verteidigungskette vor Leningrad und Moskau wurde zum Stellungskampf und verlangte von beiden Seiten einen hohen Blutzoll. Im zermürbenden Häuserkampf von Stalingrad bekam die Wehrmacht einen zusätzlichen Gegner, nämlich einen extrem kalten und schneereichen Winter. Die Nachschublinien waren unterbrochen und die 6. Armee wurde einge-kesselt. Überwiegend starben die deutschen Soldaten nun an Kälte und Hunger.
In Anbetracht der hoffnungslosen Situation kapituliert General Paulus (Februar 1943), um das Leben der restlichen Soldaten zu retten. Inzwischen häuften sich die Hiobsbotschaften an allen Fronten und die Verbündeten Japan und Italien mussten ebenso heftige Niederlagen einstecken. Mit der Niederlage von Stalingrad begann die Rote Armee seine große Gegenoffensive. Joseph Goebbels räumte Probleme an der Front ein, warf aber General Paulus Feigheit vor dem Feind vor und rief trotzig zum Totalen Krieg auf.
Nach verlustreichen Kämpfen wechselte die Rote Armee überraschend zur Guerilla-Strategie. Ein schnelles und unerwartetes Verlagern der Angriffe rieb die Wehrmacht auf und zwang sie zum Rückzug. Angloamerikanische Einheiten landeten indes auf Sizilien und Italien setzte panisch ihren Führer Mussolini ab. Noch ehe das Parlament die Seiten wechseln konnte, besetzte die Wehrmacht das Land und erinnerte sie an das Bündnis. Reihenweise desertierten italienische Soldaten zum Partisanen-Widerstand. Im fernen Osten brachten die US-Truppen den japanischen Streitkräften herbe Verluste bei.
Die deutsche Wochenschau berichtete aber realitätsfremd von Erfolgen und Gegenmaßnahmen. Die steigende Zahl von Gefallenen und die ersten Bomben auf deutsche Städte bewirkten ein Umdenken. Versorgungsengpässe machten den Ernst der Lage bewusst und eine versteckte Kritik an das Hitlerregime machte sich breit. Mit der näher rückenden Front bekam die Bereitschaft zur Verteidigung der Heimat höchste Priorität.

Innerhalb der NSDAP mehrten sich Differenzen über die Kriegsführung und die Großindustriellen rügten offener Hitlers wahnwitzige Ideen. Schon der Angriff auf Großbritannien wurde als Fehler bewertet. Das unaufhaltbare Vorrücken der Roten Armee und die absehbare Niederlage, brachte den Plan hervor sich den Westalliierten zu ergeben, um einer sowjetischen Besatzung zu entgehen. Das Hitlerregime behaarte darauf bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen. Ein Bombenattentat auf Adolf Hitler, durch ein Komplott um Oberst Graf von Staufenberg misslang und ein schneller Frieden kam nicht zustande.
Jetzt drohte sogar die komplette Besetzung Deutschlands durch die Sowjetunion, da die alliierten Streitkräfte über Italien nur langsam vorankamen. Deshalb entschlossen sich die Alliierten zu einer verlustreichen Landung in der Normandie (Juni 1944).
Es begann der Wettlauf um die Eroberung Deutschlands.

Amerikaner und Briten intensivierten die Bombenangriffe auf jene deutschen Städte, denen sich sowjetischen Truppen näherten. Offiziell als Hilfe für die Rote Armee deklariert, wollten sie den verhasten Kommunisten nur verbrannte Erde überlassen. Besonders die Städte Hamburg, Magdeburg, Dresden und Berlin, sowie das Industriegebiet bei Leuna wurde Ziel der tödlichen Last von Flugzeugen. 
Obwohl der Krieg verloren war, mobilisierte das NS-Regime den Volksturm. Kinder, Kranke und alte Männer sollten die feindlichen Armeen aufhalten. Die SS zwang mit mörderischen Methoden alle Deutschen für den Endsieg zu kämpften. Zahlreich wurden dabei Deserteure und vermeintliche Wehrdienstverweigerer erschossen. Aber ausgerechnet hochrangige Offiziere und SS-Verbrecher versuchten dagegen unterzutauchen. Nicht selten mischten sie sich unter die Flüchtlingstrecks aus den Ostgebieten und verschafften sich eine neue Identität. Mit der Eroberung von Berlin nahmen sich führende Funktionäre des NS-Regimes das Leben und Adolf Hitler soll bei einem Angriff getötet worden sein (Tod ungeklärt).

Das führungslose Oberkommando erklärte am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation. Weitere NSDAP Funktionäre und SS-Offiziere wählten daraufhin den Freitod. Nachdem es überall in Europa Übergriffe auf Deutsche und Kollaborateure gab, setzte auch in Deutschland die Abrechnung ein. Besonders tief saß der Hass bei Polen und Russen, die durch Deutsche soviel Leid ertragen mussten. Das sowjetische Oberkommando konnte nur mit drastischen Mitteln die Übergriffe unterbinden und stellte damit ihr Interesse an Deutschland klar.
Die Flüchtlinge jener Zeit waren sogar doppelt bestraft. Wer die Übergriffe russischer Soldaten unbeschadet überstand, war der Ablehnung der eigenen Landsleute ausgesetzt, die ihren Besitz nicht mit den Flüchtlingen teilen wollten. In den Städten griffen Hunger und Seuchen um sich, besonders bei den unzähligen Obdachlosen. So manche baufällige Ruinen, Bombenblindgänger und kriminelle Gewalt forderten tägliche weitere Opfer. Speziell in den ostdeutschen Städten standen die Bewohner vor einem Scherbenhaufen und einer ungewissen Zukunft.      

 

Alltagsleben im Krieg

Mit gemischten Gefühlen reagierte die Bevölkerung auf den Kriegsbeginn, da schon der Erste Weltkrieg viele Entbehrungen mit sich brachte. Durch gute Ernten 1938 und 1939 waren die Vorratslager reichhaltig gefüllt mit Getreide, Kartoffeln, Zucker und Fleisch. Das größte Problem waren die fehlender Arbeitskräfte auf dem Lande, wegen der Einberufung junger Bauern zum Militärdienst. Aber auch dafür gab es langfristig eine Lösung.
Entgegen einer guten Vorratswirtschaft wurde sicherheitshalber mit Kriegsbeginn die Rationierung eingeführt. Es gab Lebensmittelkarten für Fleisch, Butter und Brot; Bezugsscheine für Versorgungsgüter (Kohle, Treibstoffe) und Textilien (Kleidung, Stoffe). Schwerarbeiter oder Schwangere erhielten Zusatzkarten. Die Regierung wollte unbedingt den gewohnten Lebensstandard erhalten, damit keine innenpolitische Krise die Kriegsbereitschaft schwächt. Abstriche musste das Volk bei Importwaren machen. Für Bohnenkaffee gab es den Muckefuck (Gerstenersatzgetränk) und Rohrzucker wurde durch Zuckerrüben ersetzt.
Mit den Eroberungen im Osten wurden dort die Lebensmittel und das Vieh beschlagnahmt. Gemäß dem Plan Ost handelte die SS rücksichtslos und nahm den Hungertod der polnischen und russischen Untermenschen in Kauf. Tausende wurden zur Zwangsarbeit und andere zum Arbeitsdienst nach Deutschland geschickt. Arbeitsdienstler wurden in der Regel als Hilfe den Bauern zugeteilt, deren Lohn eine Mahlzeit und ein Schlafplatz im Stall sein sollte.
Bei Ungehorsamkeit oder versuchter Flucht drohte ihnen der Tod. Die Meisten empfanden den Dienst als Glücksfall, anstatt als Zwangsarbeiter geschunden zu werden oder im Konzentrationslager zu sterben, beziehungsweise irgendwie der SS-Willkür ausgeliefert zu sein.
Mit dem Kriegsbeginn mussten die Juden einen gelben Stern auf der Kleidung tragen.

Juden die sich dem Verweigerten waren so gut wie Tod. In der Nahrungsmittelzuteilung wurden sie wegen des gelben Sterns stark benachteiligt und im Warschauer Ghetto wurde die Versorgung öfter mal ausgesetzt oder erhielten verdorbene Lebensmittel. Etliche Juden hofften auf ein baldiges Ende ihrer Pein, denn in ihrer Geschichte gab es häufig brutale Übergriffswellen auf sie. Sie vertrauten auf Gottes Beistand und darauf, dass Menschlichkeit das Böse bekehrt. Sie wollte es nicht wahrhaben, dass die Nazis die Eliminierung aller Juden anstrebte. Im Juli 1941 beschlossen die Nazis die Endlösung und bedeutete die systematische Ermordung in den Vernichtungslagern. Die bestehenden Ghettos wurden aufgelöst und aus ganz Europa (speziell Osteuropa) wurden die Juden zu den Todesstätten transportiert. Mit ihnen standen bevorzug Behinderte, Zigeuner und Kommunisten auf der Todesliste oder wurden Teil erbarmungsloser und grausiger Experimente.
Je mehr der Krieg die Wehrmacht zum Rückzug zwang, desto häufiger wurden Frauen und Jugendliche im Reich eingesetzt. Für die Frauen verlängerte sich der eingeführte Reichsarbeitsdienst und wurden überwiegend in sozialen Einrichtungen, Krankenhäuser, Verkehrs-betrieben und Betreuungsstellen angestellt. Mit den ersten Bomben auf deutsche Städte wurden sie als Luftschutzhelfer und als Arbeiterinnen in den Rüstungsfabriken berufen.
Sie füllten die Lücken der fehlenden Männer in Bereichen, die nicht mit Zwangsarbeiter besetzt werden konnten. Kinder und Jugendliche wurden als Erntehelfer eingesetzt, sammelten Kartoffelkäfer oder trugen in den Städten Altstoffe (Papier, Metalle, Stoffe) zusammen. Wegen der extremen Kälte in Russland (1941/42) wurde die Bevölkerung aufgefordert, Winterkleidung abzugeben. Ausgerechnet in den Kriegsjahren herrschte in Osteuropa ein äußert kalter Winter.
Um von den wachsenden Alltagsproblemen abzulenken, förderte das Regime alle Formen der Unterhaltung. Am Kiosk gab es neben Bunten Illustrierte kurzweilige Groschenromane, die zwar ideologisch gefärbt waren, aber sich großer Beliebtheit erfreuten. Das Radio füllte das Programm mit 70 % Unterhaltungsmusik. Kurz und knapp und mit heroischem Pathos wurden frisierte Frontberichte verlesen und bei Frontproblemen wurden stets Sündenböcke gefunden und euphorisch Gegenmaßnahmen angekündigt.

Speziell die Wochenschau (Kino) gab sich siegesgewiss und täuschte die Bevölkerung mit Aufnahmen von besseren Tagen, mit angeblichen Erfolgen und zeigte Bilder von Soldaten, die eine hohe Zuversicht ausstrahlten. Im Radio folgte nach solchen Berichten eine aufbauende heitere Musik, die den Nationalstolz schürte. Zur beliebtesten Radiosendung wurde das „Wunschkonzert“. Hier wurden Grüße zwischen Heimat und Front gewechselt und eindrucksvoll kam dazu der gleichnamige Film in die Kinos und rührte Millionen von Menschen. Die Kulturfunktionäre förderten die Filmindustrie und der UFA gelangen die unterhaltsamsten Filme seiner Geschichte. Sie zielten auf eine bejahende Kriegsstimmung und lenkten vom Alltag ab. Eine Handvoll singender Schau-spieler wurde zu den absoluten Stars.
Für die Männer an der Heimatfront war Fußball das wichtigste sportliche Ereignis. Selbst als Bomben auf Deutschland fielen, ließ man sich die Freude am Sport nicht nehmen. Makabererweise befanden sich unter den Spielern zunehmend Kriegsverletzte (amputierte Arme). Das störte die Zuschauer weniger, als die peinliche Länderspielniederlage gegen Schweden (2:3 am 20. 09. 1942). Wieder musste das großdeutsche Team eine Niederlage einstecken gegen einen schwächeren Gegner, wo doch Deutschland auch Fußballweltmacht sein wollte.
Verbunden mit dem Rückzug der Wehrmacht erhöhte sich die Arbeitszeit und die Lebensbedingungen verschlechterten sich drastisch. Obendrein intensivierten die Alliierten die Bombenangriffe auf deutsche Städte und jaulende Sirenen zwang die Bevölkerung in enge Luftschutzräume. Gasmasken wurden verteilt und Kinder wurden aufs Land in Sicherheit geschickt. In den Städten kam es wegen der Bomben zu erheblichen Engpässen, worauf der Schwarzmarkthandel blühte. Zum Unmut der Bevölkerung zeichnete sich nun eine deutliche Klassengesellschaft ab, in der Privilegierte in Saus und Braus lebten.
Wirtschaftlich steigerte die Rüstungsindustrie die Produktion mit erhöhter Belegschaft. Deshalb wurden unwichtige Betriebe geschlossen und die Arbeiter übertragen.
Alle waffenfähigen Männer hatten Dienst bei der Wehrmacht, Waffen-SS oder der Polizei abzuleisten. Minderjährige (Hitlerjungen) wurden in Wehrertüchtigungslagern gezielt ausgebildet und 15-Jährige wurden ab 1943 als Luftwaffenhelfer (Flaksoldaten) eingesetzt.
Im Herbst 1944 standen Halbwüchsige im Volkssturm und erhielten kleinere militärische Aufträge, die oftmals tödlich endeten. Die Alliierten zeigten sich entsetzt darüber.
Gewaltige Flüchtlingstrecks zogen von Ostpreußen, Pommern und Schlesien nach Westen. Sie flüchteten aus Angst vor der Roten Armee, zumal die faschistische Propaganda sie als grausame Bestien zeichnete.
Reale Meldungen über die Grausamkeiten der Rotarmisten bestätigten das Bild, obwohl die Ursache dafür in der unbändigen Wut lag, was die Deutschen dem russischen Volk alles angetan hatten. Als sie dann noch sahen, wie menschenverachtend die Deutschen in den Konzentrationslagern Frauen und Kinder abschlachteten, war jeder Hass auf die Deutschen verständlich.
Die deutschen Kommunisten konnten ihnen nur schwer begreiflich machen, dass nicht alle Deutschen Unmenschen waren. Trotz einer menschenrechtlichen Order gelang es den Offizieren häufig nicht, die Wut der Soldaten zu zügeln.
Im Gegensatz zur Ostfront hielten sich die Grausamkeiten der Deutschen im Westen in Grenzen. Geschockt und fassungslos reagierten die Alliierten allerdings, als sie einige KZs befreiten. Übergriffe auf deutsche Zivilisten waren dort dennoch eher die Ausnahme.
Die Deutschen ergaben sich deshalb lieber den Amerikanern, als den Russen.
Für die Mehrheit waren sie das geringere Übel. Die sogenannte Befreiung von der Hitler-Diktatur war für die meisten eine Fassade, der man sich beugte.
Mit der deutschen Kapitulation wurde wahr, was die Masse befürchtete. Deutschland verlor die Souveränität und eine Weltuntergangsstimmung machte sich breit. Das Land lag in Schutt und Asche, Millionen waren obdachlos, Hunger und Elend herrschten und alles schien hoffnungslos.
Das Heimatland war besetzt, aber als Verlierer sangen alle das Lied von der Befreiung. Das deutsche Volk erwachte aus dem Traum von Macht, Wohlstand und Größe und manche begriffen erst jetzt, welchen Irrsinn sie gefolgt waren. Zudem kam das Entsetzen darüber, zu welchen bestialischen Gräueltaten ideologisch verblendete Menschen fähig waren.  

Kunst & Kultur

Während des Krieges wurden unzählige Gemälde und Zeichnungen angefertigt, die den ideologischen Geist einer solidarischen Volksgemeinschaft beschworen. Häufig waren es Kriegsdarstellungen, mit idealisierten Soldatenporträts und heroischen Schlachtszenen. Die Bilder suggerierten dem Betrachter heldenhaft kämpfende und sich aufopfernden Landser. Mit hoher Abonnentenzahl wurde das Monatsheft Kunst dem Volke herausgegeben, in dem sich auch weibliche Akte befanden. 
Der Großteil der deutschen Bevölkerung suchte nach Zerstreuung vom Kriegsalltag und fand ein großes Angebot von Filmen im Kino, wobei Musikkomödien am beliebtesten waren. Helden der Kinoleinwand waren Hans Albers, Heinz Rühmann, Willy Birgel, Hans Moser und Johannes Heesters. Symbole der neuen Weiblichkeit wurden die Traumfrau Ilse Werner, die Lady mit der tiefen Stimme Zarah Leander und die lebenslustige Marika Rökk. „Die große Liebe“ (1942) mit Zarah Leander lockte 25 Millionen Zuschauer in die Kinos. „Münchhausen“, „Die Feuerzangenbowle“ und „Große Freiheit Nr. 7“ wurden zu den ewigen Klassikern der deutschen Filmgeschichte. Ausnahmslos gab es alle Schlagerhits in Filmen zu sehen und standen unmittelbar mit den singenden Schauspielern/Interpreten des Filmes im Zusammenhang. Nur die wenigsten waren vorrangig Interpreten, wie die Sängerin Lale Andersen („Lili Marleen“) oder Evelyn Künneke („Sing, Nachtigall, sing“). Aufgedreht und nuschelnd machte sich der Wiener Hans Moser als Komiker einen Namen und der näselnde Theo Lingen stieg zum Slapstickstar auf.
Neben den Unterhaltungsfilmen wurde der Monumentalfilm „Der Große König“ (über Friedrich II.) gedreht und antisemitische Hetze mit „Der ewige Jude“ und „Jud Süß“ betrieben. Die Resonanz auf ideologisch geprägte Filme war insgesamt verhalten und erst recht je näher die Front rückte.

Das Volk kehrte zunehmend dem Hitler Regime den Rücken, hatte aber einerseits zu viel Angst vor der Gestapo und der SS, und wollte andererseits die Besetzung der Heimat verhindern. In der unterschwellig ideologisch geprägten Film- und Schlagerszene setzte ein schleichender aufsässiger Wandel ein. Leise zweideutige Untertöne klangen an und übten gesellschaftliche Kritik. „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann war nicht nur eine komische Zurschaustellung wilhelminischer Zucht und Ordnung, sondern klagte heimlich die Hörigkeit zur Obrigkeit an. Noch eindrucksvoller war die „Große Freiheit Nr.7“ mit Hans Albers, der einen frustrierten Seebär im Säufermilieu spielte.
Keine Spur von einem schillernden Helden, sondern einen von Selbstvorwürfen geplagten Menschen dessen Träume zerplatzt waren. 1939 wurde das Lied „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“ im Zusammenhang mit frohen Wanderburschen ein Hit. In Kriegszeiten bekam das Lied eine aufmunternde Hoffnungsnuance, dass sich alles für die Heimat zum Guten wenden könnte.
Das Lied „Lili Marleen“ drückte die Kampfmoral der deutschen Soldaten, die sich häufiger fragten, für was sie kämpften, statt in der Heimat bei der Liebsten zu sein. Genau diesen Effekt erkannten die Alliierten und über Radio Belgrad wurde das Lied in der Version mit Marlene Dietrich gespielt. Für die alliierten Truppen wirkte der Song entgegengesetzt. „Lili Marleen“ wurde in vielen Sprachen übersetzt und verstärkte den Hass auf die Deutschen, weil sie wegen Hitler in den Schützengräben lagen und nicht bei ihren Frauen sein konnten. Über die Schützengräben hinweg erklang das Lied und rührte in den Soldaten die entsprechenden Emotionen.
In Deutschland versuchte das Regime mit heimatverbundenen Marschliedern („Oh du schöner Westerwald“) die Kampfmoral zu wecken oder verbreite trotzige Schlager („Davon geht die Welt nicht unter“).

Die Lieder „Es wird einmal ein Wunder geschehen“ und „Es geht alles vorüber“ enthielten dagegen Untertöne, die sich gegen die NS-Diktatur richteten. „Kauf dir einen bunten Luftballon“ weckte unterschwellig den hoffnungsvollen Traum von einer neuen Zeit. Deutschland war zerstört und das Hitlerregime befand sich in den letzten Atemzügen und es war höchste Zeit dem faschistischen Irrsinn den Rücken zu kehren.  

US - Musikszene

Seit Anfang der 30er Jahre stand die Musikszene im Zeichen von Blues und Jazz und ging in den Swing über. Getragen von dem neuen Sound war die Eigenmarke Musical entstanden und wurde inhaltlich zum Revuestück. Besonderen Einfluss auf den Musikgeschmack der Amerikaner hatten das Radio, der Tonfilm und die Schallplatten. In den USA wurde Musik zum Geschäft, in der auch die Countrymusik seinen Platz fand. Komponisten und Texter rückten langsam in den Hintergrund, denn ein Song stieg und fiel mit der Interpretation, wodurch Lieblingssänger(in) zu Musikstars aufstiegen. Außerdem schrieben die großen Big Band Orchester ihre Lieder selbst.

Schon in den 20er Jahren bereicherten US-Komponisten die Bühnenstücke mit moderner Musik und machten nicht nur musikalisch eine Trennung zur Operette zwingend. Rückblickend auf die 30er Jahre setzten Irving Berlin, George Gershwin und Cole Porter die wesentlichen Akzente als Musicalkomponisten. Zunehmend wurde einer Revue eine Rahmenhandlung verpasst. Die Menschen sehnten sich nach leichter Unterhaltung.
Viel Musik, ein wenig Humor und inhaltlich mit einem Happy End. Die Revue bediente dies und dennoch stieg weiter die Begeisterung für das Radio rapide an und viele kratzten ihr Kleingeld zusammen für eine Schallplatte, auf der ihr Lieblingsstar zu hören war. Zudem wurden die Kinos gestürmt, weil nun im Tonfilm (erster Tonfilm 1927 in den USA) ihre Stars zu hören und zu sehen waren.
Musikalisch dominierten Jazz und Blues. 1933 werden die Countryhits „The Last Round-Up”, mit Gene Autry und „Goin' Down The Road Feelin' Bad” mit Cliff Carlisle landesweit populär. „Anything Goes“ von Cole Porter wird 1934 eines der erfolgreichsten Broadway-Musicals der Geschichte.

Der Klarinettist Benny Goodmann hat mit „Moon Glow“ den ersten Hit und leitet den Durchbruch des Big Band Sounds ein. Duke Ellington und auch Paul Whitmann lassen zunehmend Swingelemente in ihre Musik einfließen. Bing Crosby ist inzwischen ein Superstar geworden, in deren Balladen nun ebenfalls die Swingmusik Einzug hält. Durch die Sons of the Pioneers wird der Countrysong „Tumbling Tumbleweeds” zum Chartshit.
Die Oper „Porgy and Bess” von George Gershwin wird 1935 zu einem Meilenstein der Musikgeschichte. Mit dem Hit „Can the Circle Be Unbroken” von der Carter Family hat sich die Countrymusik endgültig in den Charts etabliert. Mit Gene Autry hat die Countrymusik dazu einen Megastar, doch Benny Goodman, Duke Ellington und Count Bassie beherrschten die Musikszene.
1937 machten sich Tommy Dorsey und Glenn Miller einen Namen. Big Band Sound und der dazu gehörige Swing dominierte klar die Musikszene. Am 16. Januar 1938 fand in der Carnegie Hall (New York) ein legendäres Konzert von Benny Goodman statt. Zusammen mit Musikern von Duke Ellington spielten sie bekannte Swing- und Jazzhits in einer Session. Dazu gesellte sich noch spontan Count Bassie. Das Konzert gilt heute noch als Leckerbissen für Jazzfreunde.
Unerwartet wurde 1939 „Strange Fruit“ von der afroamerikanischen Sängerin Billie Holiday ein großer Hit. In den rassistischen USA, war es nicht selbstverständlich, sondern eher gefährlich, die Lynchmorde des Ku-Klux-Klans (Südstaaten) in einem Lied anzuklagen.

http://ecx.images-amazon.com/images/I/51KHZGG7V4L.jpgIn einem erneuten Aufflammen der Bürgerrechtsbewegung hielten sich jedoch die Rassisten zurück, da die Zahl der Befürworter bei den Weißen zunahm und Angesicht eines drohenden Krieges (2. Weltkrieg), brauchte man zudem afroamerikanische Soldaten.
In den Kinos wurde das Fantasymärchen der „Zauberer von Oz“ (Bild) ein Welterfolg. Neben zahlreichen Auszeichnungen wurde „Over the Rainbow“ zum ewigen Evergreen des 20. Jahrhunderts und setzte der gefühlvollen Interpretation von Judy Garland ein Denkmal.
Mit der Instrumentalnummer „Moonlight Serenade“ stürmte Glenn Miller sofort die US-Billboard Charts und verbreitete sich rasant weltweit zum Jahrhundert-Hit. Außerdem schaffte es Glenn Miller, das fünf weitere Songs im selben Jahr zu Welthits wurden. Als Sänger für das Tommy Dorsey Orchester etablierte sich Frank Sinatra, der ab 1940 zum Star wurde.
„In the Mood“ von Glenn Miller, war schon 1939 ein Megahit, doch 1940 brach der Song sämtliche Rekorde. Aus den USA-Hitlisten wurden über Britannien ebenfalls Artie Shaw mit „Frenesi“, Bing Crosby mit „Only Forever“ und Tommy Dorsey mit „I'll Never Smile Again“ weltbekannt.
In der Countryszene setzte sich der Bluegrass durch und „You Are My Sunshine“ mit Jimmy Davis wurde eines der populärsten Songs der Countrymusik. Mit „Chattanooga Choo Choo“ gelang Glenn Miller 1941 erneut ein Megahit. Neben Glenn Miller waren ständig in den Charts Jimmy Dorsey, Artie Shaw und die Andrew Sisters.
Das Jahr 1942 stand ganz im Zeichen von Bing Crosby dessen „White Christmas“ zum populärsten Weihnachtsevergreen der Welt wurde. „White Christmas“ stellte 1942 alles in Schatten, selbst Glenn Miller und den hochgelobten Newcomer Kay Kyser.
Les Paul erfand die E-Gitarre und sollte besonders die Musik der Afroamerikaner in eine ganz neue Richtung (Rhythm & Blues) lenken. Indes startete Frank Sinatra aufgrund seines großen Erfolges als Sänger ab 1943 eine Solokarriere.
Perry Como und Miles Davis haben im Jahr 1943 erste Auftritte. Am 18. Januar wurde erst-mals ein Jazzkonzert im Metropolitan Opernhaus in New York City abgehalten.
Bekannten Jazzgrößen, wie Louis Armstrong, Lionel Hampton, Roy Eldridge, Benny Goodman, Artie Shaw und Jack Teagarden traten auf.
Das Jahr 1944 stand wieder im Zeichen von Bing Crosby, der in den Charts klar dominierte, dennoch wären Namen, wie Andy Russel, Nat King Cole, Duke Ellington und Jimmy Dorsey zu erwähnen. Aber das beherrschende Thema des Jahres war der Tod von Glenn Miller. Er trat 1942 der Air Force bei und wurde 1944 bei einem Versorgungsflug über dem Ärmelkanal getötet (Flugzeug wurde abgeschossen). Mit Glenn Miller verlor die Musikwelt vielleicht den genialsten Musiker seiner Zeit.


Bedeutende US- Komponisten:

Irving Berlin:  schrieb sehr erfolgreich Filmmusik, einige seiner Hits waren:
Puttin’ On The Ritz (1930); Top Hat (1934); Follow the Fleet (1936); On The Avenue (1937); Alexander’s Ragtime Band (1938); Carefree (1938); Second Fiddle (1939); Holiday Inn (1942)

Cole Porter: schrieb überwiegend Musicals, bekannt wurden:
Gay Divorce (1932); Nymph Errant (1933); Anything Goes (1934); Jubilee (1935); Red, Hot and Blue! (1936); Leave It to Me! (dt. Wodka Cola) (1938); Du Barry Was a Lady (1939); Panama Hattie (1940); Mexican Hayride (1944)

George Gershwin: setzte sich ein Denkmal mit der Musicaloper und komponierte zahlreiche Hits:
Porgy and Bess (1935), alle weiteren bedeutenden Musicals datieren sich vor 1933; für George wurde seine Frau Ira Gershwinmehr zur bedeutenden Songschreiberin


Auswahl kultureller Ereignisse

1940
Zeichentrickfilme „Pinocchio“ und „Fantasia“ von Walt Disney - - - Filmsatire „Der große Diktator“ von Charlie Chaplin - - - Heimatfilm „Geierwally“ Heidemarie Hatheyer 
Dtl.- Film:Kleider machen Leute“, „Wunschkonzert“, „Rosen in Tirol“  und „Sieben Jahre Pech“

1941
Bühnenstück „Arsen und Spitzenhäubchen“ (Arsenic and Old Lace) wird ein Erfolg - - -  Drama „Mutter Courage und ihre Kinder“ von Berthold Brecht  - - - Picasso malt „Dora Maar au Chat“ - - - Filmhits „Citizen Kane” mit Orson Welles und Die ewige Eva” (It Started With Eve) mit Deanna Durbin 
Dtl. -Film: Quax, der Bruchpilot”, „Frauen sind doch bessere Diplomaten

1942
„Arsen und Spitzenhäubchen” wird verfilmt mit Cary Grant und Priscilla Lane - - - Filmhit des Jahres wird außerhalb von Deutschland „Casablanca” mit Humphrey Bogart und Ingrid Bergman - - - durch Bing Crosby wird Irving Berlins Lied „White Chrismas“ zu absoluten Welthit
Dtl.- Film:Wir machen Musik” , „Wiener Blut”, „Die große Liebe

1943
Erstausgabe der Erzählung „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupèry erscheint - - - Filmhits „Frauen sind keine Engel“ mit Marthe Harell, „Münchhausen“ mit Hans Albers und „Das Phantom der Oper“   
Dtl.- Film:Münchhausen”, „Maske in Blau” , „Karneval der Liebe“    

1944
Filmhits „Badende Venus”(Bathing Beauty) mit Esther Williams; „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann; „Frau ohne Gewissen” (Double Indemnity) mit Barbara Stanwyck und „Das Gespenst von Canterville”
Dtl.- Film: „Die Feuerzangenbowle“, „Große Freiheit Nr. 7”, „Die Frau meiner Träume"