7.4. Die 10 Gebote für die Menschheit

7.4. Das Resümee für die Menschheit

Alles ist aus Sternenstaub und Sternengase entstanden. Unsere Sonne, die Erde und alles Leben. Und alles was erschaffen wurde erfüllt seinen Sinn und Zweck. Und wir Menschen sind ein Teil in diesem System und sollten diesem gerecht werden. Als Pächter der Welt sind wir berufen und sollen die Erde hegen und pflegen. Die Natur entlohnt uns für unser Tun, aber sie wird uns Strafen, wenn wir uns erdreisten ihr zu schaden. In diesem Sinne drängen sich 10 Gebote (Richtlinien) auf, damit es den Menschen nicht so ergeht, wie einst den Dinosauriern.   

Statt irgendwelche Götter anzubeten oder uns selbst zu Göttern zu machen, sind wir unserer Erde verpflichtet. Sie hat uns Menschen zu intelligenten Wesen geformt und mit Fähigkeiten ausgestattet der Erde optimal zu dienen. Aber wenn die egoistische Gier maßlos wird und die Erde gefährdet, wird sie uns auslöschen, wie einst die Dinosaurier. Vielleicht sollte gerade deshalb die europide Rasse mit ihrer Arroganz und den vielen Gräueltaten die Entwicklung der Negriden und Mongoloiden anschubsen. Aber nun ist es sinnvoller, dass sich die drei Rassen ihre Ursprünge bewusst machen, um gleichberechtigt, gemeinsam und mit der nötige Weisheit der Welt dienen. Damit die Natur der Erde bestehen bleibt, müssen wir von der Erd-Urgeschichte her die Zukunft begreifen und in der Gegenwart entsprechend handeln.

Der Mensch soll,

1. … den Wildbestand regulieren und nicht ausrottet, auch nicht jene Tiere, die er als Gefahr betrachtet, denn jedes Individuum erfüllt seinen Zweck auf Erden. 
Das heißt, er soll helfen das natürliche Gleichgewicht zu bewahren und keinesfalls den 
Tierbestand verändern. Weder Tiere über den eigenen Bedarf hinaus zu jagen oder Raubtiere zu töten, ohne direkt bedroht zu sein oder Tiere ansiedeln, wo sie nicht oder nicht mehr hingehören. Die Natur regelt bestimmte Missstände selbst und deshalb sollte der Mensch besonnen handeln. Nur so belohnt die Natur den Menschen mit einem relativ stabilen Wildbestand und sichert damit die Ernährung, Kleidung und andere nützliche Dinge.

2. … verantwortlich die Pflanzen hegen, auf das sich jede in seiner Art entfalten kann und effektiv seine Aufgaben in der Natur erfüllen kann, was auch für Unkraut gilt. 
Das heißt, den Pflanzen den entsprechenden Lebensraum zu geben. So sollten abgestorbene 
Zweige abgeschnitten, faulige Pflanzen beseitigt und harter Boden aufgelockert werden. Bäume und Sträuchern danken es den Menschen und Tieren, beispielsweise mit Obst. Gräser können besser weidende Tiere versorgen, bunte Blumen locken die Bienen an und Unkräuter schützen ein zweckmäßiges Biotop. Deshalb sollte der Gärtner Mensch gut überlegen, denn die Natur zahlt ihm direkt oder indirekt mögliche Verfehlungen zurück.

3. … umsichtig Nutzflächen schaffen, damit die bepflanzten Felder der Natur konstruktiv dienen, aber nicht das ökologische Verhältnis gefährden. 
Das heißt, der Mensch sollte kleine Flächen erschließen und kann bedacht Sümpfe trocken 
legen, Wälder roden und Felder anlegen. Die genutzten Flächen sollten nur so groß sein, dass die umgebene Natur sie vom austrocknen und anderen Gefahren (Wind, Unwetter) schützen kann. Wichtig ist immer das natürliche Gleichgewicht mit der typischen Flora und Fauna. Bei einem ausgewogenen Verhältnis dankt es die Natur mit hohen und stabilen Erträgen im Ackerbau. Merke! Je größer die Felder, desto höher die Angriffsfläche für Naturgewalten. Die Gier nach mehr, kann sich umkehren und die Ernte vernichten.

4. … die Grünflächen mit Nutzvieh bewirtschaften, um die Futterpflanzen effektiv statt zufällig abzugrasen, auf das sie immer wieder unbehindert nachwachsen können. 
Das heißt, ziehe mit den Schafen von Ort zu Ort und kürze das Gras in den trockneren 
Gebieten und weide Kühe und Pferde auf den immergrünen Grasflächen, damit ein optimaler Stoffwechsel (Gasaustausch) gegeben ist. Doch achte darauf, dass die Grünflächen nicht zu arg beansprucht werden, und die Natur dankt es mit gesunden und wohlgenährten Tierbestand zur vielseitigen Nutzung (Wolle, Felle, Fleisch, Milch, als Arbeitshilfe u.v.m.).

5. … das Wasser als Elixier des Leben betrachten und weder verschwenden, verschmutzen oder vergewaltigen, denn alles was fließt ist für die gesamte Natur und nicht allein für den Menschen gedacht.
Das heißt, nutze das Wasser in erster Linie für den Durst oder der Zubereitung von Speisen. 
Benutze sparsam das Wasser zur Reinigung, denn ein übertriebenes Waschen macht weder den Körper gesunder, noch die Wäsche sauberer. Versuche Abwasser auf ein nötiges Maß zu reduzieren und meint damit auch die Toilettenspülung. Aber vor allem lasse dem Wasser seine Natürlichkeit. Grenze speziell die Bäume nicht mit Beton ein, damit die Wurzeln genügend Wasser finden. Zwinge den Fluss nicht in eine bestimmte Bahn oder staue ihn, denn damit vernichtest du ein Stück Natur, zudem wird sie sich dafür rächen. Und wenn du für die Industrie Wasser benötigst, dann reinige es danach von Schadstoffen und vergifte nicht Flüsse, Seen oder Meere. Bedenke, bei jeder unbedachten Verfehlung sterben nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern sie vergiften immer das Umfeld des Menschen. Wenn auch nicht offensichtlich, aber schleichend werden wir unsere eigenen Gifte essen und trinken. Und schließlich brauchen Gewässer Ruhe, damit die Wassertiere durch Lärm (z.B.: Schiffe) nicht krank werden, denn sie reinigen das Wasser bzw. jäten den Gewässergarten.

6. … daran denken, dass wir die Luft zum Atmen brauchen und nicht eines Tages durch unser eigenes Verschulden daran ersticken.  
Das heißt, Luftverschmutzungen aller Art zu vermeiden. Der Mensch muss nicht mit 200 
km/h über die Autobahn rasen, also genügen Elektrofahrzeuge oder Fahrräder. Bei einem gut ausgebauten Verkehrsnetz benötigten Großstädte lediglich Lieferfahrzeuge. Das Wort Smog würde zu einem Fremdwort werden. Natürlich sollten demzufolge alle Formen von Motorsport verboten sein, sie verpesten nur als Freizeitspaß die Luft. Bei Industrieanlagen sollten Abgasfilter Pflicht sein und jede Verfehlung sollte streng bestraft werden. Verbindlich sollte die UNO Umweltschutzmaßnahmen festgelegen, an denen sich jedes Land zu halten hat und reichere Länder sollten ärmeren dabei uneigennützig helfen, denn die Luft kennt keine Grenzen.

7. … die Ressourcen der Welt nicht verschwenden. Er kann die Bodenschätze für sich nutzen, aber verantwortlich mit ihnen Umgehen, ohne mit Müll die Natur zu zuschütten.
Das heißt, der Mensch sollte sparsam die Bodenschätze gebrauchen nach den Kriterien der Notwendigkeit. Stattdessen wäre es besser Sekundärrohstoffe aufzubereiten und wiederzuverwenden. Für Produkte, die sich schwer oder gar nicht aufbereiten lassen, und auch nicht auf natürlichem Wege zerfallen, sollten Alternativen gefunden werden. Zunächst sollte aber jedem klar werden, was der Mensch zum Leben wirklich benötigt und welchen Luxus wir uns ökologisch leisten können? Daher sollten wir von den wenigen Naturvölkern lernen, dass man im Einklang mit der Natur sehr glücklich leben kann. Denn merke: Je höher der Wohlstand ist, desto größer ist die Gier nach mehr und macht die Seele einsam und krank. Da der Mensch aber ein egoistisches Wesen bleibt, muss er zu seinem Glück geleitet und notfalls gezwungen und die Gesellschaft radikal umgestaltet werden.

8. … sein Verhältnis zu anderen Menschen friedlich gestalten, bedenke jedoch, dass dem Mensch in seinem natürlichen Ursprung das Konkurrenzdenken in die Wiege gelegt wurde! Da er über sich keine Feinde hat, sucht er sie sich unter seinesgleichen. Daher sind humanistische Denkweisen sinnvoll, verlangen aber strikte Gesetze. 
Das heißt, grundsätzlich ist der Mensch sein ärgster Widersacher und findet tausendfache 
Gründe die Feindschaft auszuleben. Gerne versteckt er seinen Rivalitätstrieb hinter religiösen, politischen und traditionellen Gründen. Und es wird immer wieder Anführer geben, die einer Bewegung die nötigen Argumente liefern. Da ein Mensch nicht alle lieben kann, sollte er mit Toleranz anderem Leben begegnen und ist zum Respekt vor dem Leben verpflichtet. Die meisten Verfassungen stellen die Menschenwürde in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Zusammenlebens und sollten Orientierungspunkte des Lebens sein. Eine Regierung sollte zeitgemäß und konsequent den Bürger vor Individuen schützen, die gegen die Grundsätze der Menschlichkeit verstoßen. Desweiteren sollte international eine große Völkerfamilie entstehen, die sich untereinander nicht als Feinde sehen und sollte dabei die Kultur jedes Volkes ohne Einmischung tolerieren, auch wenn die eigenen Grundsätze dagegen sprechen. Jedes Volk hat ein Recht seine Kultur auszuleben, sofern nicht Menschen unschuldig darunter leiden. Wichtig ist, wer die Gleichwertigkeit zwischen allen Menschen begreift, darf auch zurecht den Titel Mensch tragen.

9. … bewusst mit seinen Entdeckungen umgehen und mögliche Folgen überdenken. Sollten sich schädliche Auswirkungen erst später zeigen oder Wissen missbraucht werden, so muss entsprechend gehandelt werden, bevor Wissen zum Fluch wird.
Das heißt, viele nützliche Erfindungen und Entdeckungen der Menschheit wurden und 
können missbraucht werden. Sie werden militärisch als Waffen entfremdet oder profitabel verantwortungslos auf den Markt gebracht. Daher sollten Wissenschaftler zuvor alles gründlich prüfen und gesetzlich eine Zweckentfremdung verbieten. Jede Regierung steht hierbei in der Pflicht gravierende Risiken für den Menschen und die Natur zu verhindern, dabei sind sogar eventuelle gesetzliche Barrieren zu ignorieren. Ebenfalls sollte die UNO jene Waffen oder Produkte ächten, da der Schutz der Menschheit oberste Priorität haben sollte. Unbelehrbare Staaten sind genauso zu ächten, und wenn von ihnen eine akute Bedrohung für die Welt ausgeht, wäre als letztes Mittel eine militärische Aktion gerechtfertigt. Allerdings nur zum Zwecke der Beseitigung einer Weltbedrohung. In diesem Zusammenhang steht auch Wissen. Kein Staat darf seinem Volk anerkanntes Wissen vorenthalten, sondern muss es an den Schulen und Universitäten lehren, und darf aktuelles oder strittiges Wissen nicht blockieren. Nur Wissen, dass im groben Maße gegen die Grundsätze der Menschlichkeit (z. B.: Hetze, Rassismus) verstößt ist zu verbieten.

10. … seine technischen Fähigkeiten dazu nutzen dem Sonnensystem zu dienen und andere Planeten zu besiedeln oder bei einer sinnvollen Entwicklung beizutragen.
Das heißt, eventuell wurde der Mensch von der Natur bevorteilt, um dem Sonnensystem 
zu dienen. Mit dem steigenden Wissen soll er helfen, indem er Vorgänge auf bestimmten Planeten beschleunigt, verändert oder kontrolliert. Bei einem verantwortlichen Tun kann der Mensch für sich einen neuen Lebensraum entdecken und ist vielleicht in der Lage Planeten außerhalb unsers Sonnensystems zu erschließen. Daher sollte die Menschheit seine Kraft für das Weltall nutzen, statt sich auf Erden an nichtigen Dingen aufzureiben.

                                                                                                                                                                                                                        Gezeichnet:     Dietmar Nimz